Herzlich Willkommen bei der SPD im Puderbacher Land!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

der SPD-Ortsverein der Verbandsgemeinde Puderbach stellt sich vor. Unsere Mitglieder wohnen in den 16 Ortsgemeinden - Dernbach, Döttesfeld, Dürrholz, Hanroth, Harschbach, Linkenbach, Niederhofen, Niederwambach, Oberdreis, Puderbach, Ratzert, Raubach, Rodenbach, Steimel, Urbach und Woldert.

Der Vorstand des SPD-Ortsvereins Puderbach freut sich, dass Sie sich für unsere Arbeit interessieren und laden Sie ein, Kontakt zu unseren Vertretern aufzunehmen. Auf unserer Homepage finden sie außerdem eine aktuelle Übersicht über unsere Termine und Veranstaltungen.

Wir freuen uns auf Sie!

Herzliche Grüße

Thomas Eckart (1. Vorsitzender)

 

Unsere Landtagskandidatin Lana Horstmann stellt sich vor!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger!

Als neu gewählte SPD-Direktkandidatin für den Wahlkreis 4 ist es mir eine Freude, mich Ihnen kurz vorzustellen. Als gebürtige Oberbieberin habe ich mich nach meinem Abitur am Rhein-Wied-Gymnasium für eine kaufmännische Ausbildung entschieden und nebenberuflich Betriebswirtschaft an der VWA in Koblenz studiert. Direkt zu Beginn kam ich mit Gewerkschaftsarbeit und Mitbestimmung in Kontakt, angefangen bei der Jugend- und Auszubildendenvertretung bis hin zu meiner heutigen Funktion als Betriebsrätin.

Diese Arbeit hat mich geprägt; für Menschen und unsere Gesellschaft setze ich mich aus tiefer Überzeugung ein und möchte dies auch im kommenden Rheinland-Pfälzischen Landtag fortführen. In persönlichen Gesprächen mit Ihnen möchte ich mir ein Bild davon machen, welche Themen für Sie wichtig sind und diese in meine politische Arbeit einfließen lassen.

Meine Kernanliegen sind: Gute Lebensbedingungen für Jung und Alt, die Entwicklung bezahlbaren Wohnraums, die Ansiedlung innovativer Arbeitsplätze und somit eine Verbesserung der wirtschaftlichen Situation der Menschen in meinem Wahlkreis.

Für ein lebens- und liebenswertes Neuwied, Dierdorf und Puderbach.

Ihre Lana Horstmann

Mehr über Lana Horstmann erfahren Sie hier: Unsere Landtagskandidatin Lana Horstmann

 

Unser Kanzlerkandidat Olaf Scholz präsentiert Zukunftsmissionen!

Wie wir morgen leben werden, entscheidet sich jetzt. Und für wichtige Fragen rund um Klimaschutz, Digitalisierung, Mobilität und Gesundheit hat SPD-Kanzlerkandidat Olaf Scholz einen Plan vorgelegt: „Zukunftsmissionen für unser Land.“ Fachleute aus der Wirtschaft, den Gewerkschaften und Umweltverbänden loben den Ansatz.

Auf der SPD-Vorstandsklausur in Berlin hat Kanzlerkandidat Olaf Scholz seine Zukunftsmissionen vorgestellt. Sie sind Teil seiner inhaltlichen Schwerpunkte, die er zusammenfasst unter den Stichworten „Zukunft“, „Respekt“ und „Europa“ – und natürlich auch des SPD-Regierungsprogramms, das die SPD derzeit erarbeitet.

Die 20er Jahre seien entscheidend dafür, die Weichen richtig zu stellen, mahnte Scholz: für wirtschaftlichen Erfolg und Wohlstand auch in Zukunft – und natürlich dafür, ob wir die Klimaziele erreichen. „Es geht darum, welchen Weg unser Land in den nächsten Jahren einschlägt.“ Dabei geht der Sozialdemokrat nicht von Gegensätzen aus, sondern sieht einen starken Zusammenhang etwa von ehrgeizigem Klimaschutz und erfolgreicher Industrie- und Wirtschaftspolitik.

Vier Zukunftsmissionen

Denn das Ziel, bis spätestens 2050 in Deutschland vollständig klimaneutral zu wirtschaften, sei eine enorme technologische Herausforderung. Zum Beispiel beim Aufbau einer wettbewerbsfähigen Wasserstoffwirtschaft. Entwicklungen in diesem Bereich könnten dann aber auch weltweit gefragt sein: Klimaschutz mit einer starken, modernen Wirtschaft und guten zukunftsfähigen Arbeitsplätzen. Ähnlich sei es bei Konzepten für moderne Mobilität. Und auch im Bereich der Digitalisierung will Scholz dafür sorgen, dass wir schnell zur „Gigabit-Gesellschaft“ aufsteigen – das schnelle Internet selbstverständlich in jedem Haushalt. Das Gesundheitssystem will der SPD-Kanzlerkandidat so weiterentwickeln, dass gute Arbeitsverhältnisse mit besserer Bezahlung und optimaler Versorgung zusammengehen. Und eine Gesundheitswirtschaft, die weltspitze ist, beispielweise bei der Entwicklung wichtiger Medikamente – oder wie zuletzt: von Impfstoffen.

 

SPD Rheinland-Pfalz verabschiedet Regierungsprogramm für die Landtagswahl


Malu Dreyer beim Parteitag am 23.01.2021

Innovative Industrie, digitale Bildung und gerechter Klimaschutz sind Schwerpunkte

 

Die SPD Rheinland-Pfalz hat bei einem Digitalen Parteitag ihr Regierungsprogramm für die Jahre 2021 bis 2026 beschlossen. Das Programm trägt den Titel „Wir mit ihr. Für Rheinland-Pfalz. Regierungsprogramm 2021-2026“. Die SPD skizziert darin ihre Pläne für ein starkes und soziales Rheinland-Pfalz in der Zeit nach der Landtagswahl am 14. März 2021.

SPD-Spitzenkandidatin und Ministerpräsidentin Malu Dreyer sagte in ihrer Rede vor Verabschiedung des Programms, die SPD habe einen klaren Plan zur Bewältigung der Krise für die Gestaltung einer guten Zukunft. „Wir sorgen dafür, dass Rheinland-Pfalz ein sozial gerechtes Land bleibt“, so die amtierende Ministerpräsidentin. „Wir sichern den Zusammenhalt und stehen für ein solidarisches Miteinander – heute und in Zukunft.“

Im Rahmen ihres Wahlkampfes setzt die SPD Rheinland-Pfalz auf die Kernthemen Wirtschaft und Arbeit, Bildung, Gesundheitsversorgung und Pflege sowie Klimaschutz.

Im Bereich Wirtschaft und Arbeit sieht das Regierungsprogramm der SPD eine Zukunftsagenda Industrie vor, um die rheinland-pfälzischen Schlüsselindustrien angesichts der großen Herausforderungen durch Klimawandel und Digitalisierung nachhaltig und innovativ aufzustellen. Konkrete Programmpunkte sind Start-Up-Initiativen für Spin-Offs und Neugründungen in den Bereichen Produktion und Nachhaltigkeit, ein Beteiligungsfonds des Landes und ein Transformationsfonds für Digitalisierung. In Rheinland-Pfalz soll ein Entwicklungszentrum für Wasserstofftechnologie entstehen und das Land soll zum weltweit führenden Standort für Biotechnologie werden. Für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer soll ein Recht auf Weiterbildung und Qualifizierung realisiert werden. Die SPD setzt sich außerdem dafür ein, betriebliche Mitbestimmungsrechte auszuweiten, ein Transformationskurzarbeitergeld einzuführen und den Mindestlohn auf 12 Euro anzuheben.

Um weiterhin beste Chancen auf gute Bildung für alle jungen Menschen zu ermöglichen, setzt die SPD Rheinland-Pfalz auf eine Digitalisierungsoffensive: Durch digitale Lernmittelfreiheit soll künftig in jedem Schulrucksack ein Laptop sein, alle Lehrkräfte werden mit digitalen Endgeräten und alle Schulen in Rheinland-Pfalz bis Ende des Jahres 2021 mit WLAN ausgestattet. Zusätzlich will die SPD eine neue Kultur des Lernens etablieren, die mehr Freiräume für Kooperation, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung schafft. 100 Zukunftsschulen sollen dabei den Anfang machen, alle anderen sollen folgen. Die SPD setzt sich weiter für Ganztagsschulen und Gebührenfreiheit in der Bildung ein. Zweitstudiengebühren will sie abschaffen.

Mit Blick auf Pflege und Gesundheitsversorgung will die SPD Menschen in Gesundheitsberufen fairer entlohnen – mit Mindestlöhnen in allen Pflegebranchen und einem Flächentarifvertrag. In Rheinland-Pfalz sollen flächendeckend Gesundheitsnetzwerke entstehen, die medizinische Angebote vernetzen. Das Konzept der GemeindeschwesterPlus soll landesweit ausgebaut werden, die Landarztquote und eine regionalisierte Erhöhung der Medizinstudienplätze sichern ausreichend Ärztinnen und Ärzte in der Fläche.

Im Kampf gegen den Klimawandel kündigt die SPD vollständige Klimaneutralität des Landes Rheinland-Pfalz bis zum Jahr 2040 an. Dabei sollen alle Menschen vom Klimaschutz profitieren: durch Mieterstrommodelle, die Förderung kleiner Photovoltaik-Anlagen auf Garagen und Balkons sowie Energiegenossenschaften. Die SPD erhebt dabei den Anspruch, Klimaschutz nicht nur wirksam, sondern auch gerecht zu machen.

Abseits der Kernthemen spricht sich die SPD in ihrem Wahlprogramm für 10.000 Polizistinnen und Polizisten, ein RLP-Jugendticket für 365 Euro pro Jahr und die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre aus.

Der Digitale Programmparteitag wurde aus der Halle 45 in Mainz gesendet, wo lediglich das Tagungspräsidium der SPD versammelt war. Rund 300 Delegierte waren über ein Online-Portal zugeschaltet, um Anträge einzubringen, Redebeiträge abzugeben und abzustimmen.

Bereits im Vorfeld des Digitalen Parteitages hatte sich der SPD-Landesvorsitzende Roger Lewentz zuversichtlich gezeigt, dass die SPD bei der Landtagswahl stärkste Kraft werde: „Wir sind dabei, die Dinge zu drehen und das aus eigener Kraft – wir sind mit einem großen Abstand zur Bundespartei unterwegs und werden diesen Abstand noch vergrößern können.“ Der Generalsekretär der SPD Reinland-Pfalz Daniel Stich sagte: „Die SPD Rheinland-Pfalz setzt auf Optimismus, Tatkraft und Lust auf Zukunft.“ Das grenze die Partei von der Konkurrenz ab.

Das beschlossene Regierungsprogramm finden Sie hier:

„Wir mit ihr. Für Rheinland-Pfalz. Regierungsprogramm 2021-2026“

 

Rückenwind aus Dierdorf und Puderbach für Lana Horstmann.

Dierdorf. Nächstes Jahr wird sie für den Wahlkreis 4, Neuwied und die Verbandsgemeinden Dierdorf und Puderbach, bei der Landtagswahl antreten. Lana Horstmann aus Neuwied-Oberbieber würde im Erfolgsfall mit ihren 33 Lebensjahren eins der jüngeren Gesichter im 101 Mitglieder zählenden Mainzer Landtag werden. Bei einem Corona bedingten kleinen Treffen mit Vertretern der Ortsvereine Dierdorf und Puderbach der SPD am 30. September 2020 besprach die sozialdemokratische Kommunalpolitikerin die Schwerpunkte ihrer Arbeit mit den interessierten Anwesenden, darunter die Bürgermeister Rasbach und Mendel der Verbandsgemeinden Dierdorf und Puderbach. Am 14. März ist die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz. "Ich werde bis dahin viel Zeit in Dierdorf und Puderbach und natürlich auch bei den Menschen in Neuwied verbringen", sagte Lana Horstmann bei dem Treffen in Dierdorf. In den Gesprächen mit den Bürgern vor Ort will sie sich die Anliegen der Menschen anhören und über die Kernthemen ihrer politischen Ziele informieren. Dazu gehören die Schaffung von Wohn- und Arbeitsplätzen für junge Familien, der Klimaschutz und die Verbesserung der wirtschaftlichen Situation für Arbeitnehmer und Arbeitgeber im Raum Neuwied/Dierdorf/Puderbach. Aus der Versammlung heraus wurde der Landtagskandidatin bereitwillig volle Unterstützung für ihre engagierte Arbeit zugesagt.

 

Was ist dem OV Puderbach wichtig? Welche Themen treiben die Sozialdemokraten im Puderbacher Land um?

  • Hallenbad Puderbach: Der Ortsverein freut sich, dass endlich mit der Renovierung des Hallenbades in Puderbach begonnen werden kann. Wir werden uns dafür einsetzen, dass es Ende 2021 wieder öffnen kann. Uns ist wichtig, dass unsere Jugend wieder im direkten Umkreis die Möglichkeit zum Schwimmen lernen hat, privat, wie im Schulsport. Es muss sichergestellt werden, dass für alle Bevölkerungsgruppen wieder die Gelegenheit besteht, Wassersport zu betreiben.
  • Gesundheitliche Versorgung im ländlichen Raum: Durch die Umwandlung der Gemeinschaftspraxis Dr. Sieber in Urbach zu einem MVZ wurde die weitere landärztliche Versorgung im Puderbacher Land auch in Zukunft gesichert. Uns als SPD ist wichtig, dass dies so bleibt und wir auch in Zukunft eine ausreichende landärztliche Versorgung gewährleisten können. 
  • Jugendbeirat in der Verbandsgemeinde: Die Verbandsgemeinde um Bürgermeister Volker Mendel (SPD) plant einen Jugendbeirat für die VG Puderbach einzurichten. Diese Entscheidung unterstützen wir als Ortsverein ausdrücklich. So kann auch die Meinung unserer Jugend in die politischen Entscheidungen unserer Verbandsgemeinde eingehen.
  • Umsetzung der Novelle zum KiTa-Gesetz: Durch die Abstimmungen im Landtag, die eine längere Betreuung in KiTas gewährleistet, ist der Weg zu einer umfassenderen Betreuung unserer Kinder freigemacht worden. Weiterhin unterstützt der Ortsverein den Neubau der Kindertragesstätte in Puderbach und dankt der Ortsgemeinde Raubach für die Möglichkeit der Unterbringung der Kinder im Alten Kindergarten in Raubach bis zur Fertigstellung der KiTa in Puderbach. 
  • Verkehr und Industrieentwicklung: Eine Verbesserung der Verkehrssituationen in der Verbandsgemeinde ist für uns essenziell. Beispiele für einen attraktiveren und sicheren Verkehrsverlauf sind die Umbaumaßnahmen am Mühlenberg in Puderbach, der bevorstehende Bau der Zufahrt zum Industriegebiet Hedwigsthal/Hüttenstraße und die Veränderung der verkehrsführung auf der Schefferstraße in Raubach. Die JUSOS im Puderbacher Land setzen sich außerdem seit geraumer Zeit für die Wiederinbetriebnahme der Holzbachtalbahn ein. 
  • Finanzen: Durch Corona wird es zu Einbußen u.a. bei der Gewerbesteuer kommen. Die SPD Puderbach setzt sich dafür ein, diese Fehlbeträge durch finanzielle Hilfen des Landes und des Bundes zu decken.
  • Umwelt und Natur: Weiter steht das Thema der Neuaufforstung der Wälder im Zuge der Borkenkäferplage im ökologischen Mittelpunkt. 

 

Wir wollen, dass das Puderbacher Land weiterhin in der Bevölkerung so gut angenommen wird, wie in den vergangenen Jahren. Zu sehen ist das vor Allem bei den Zuzugszahlen in der Verbandsgemeinde. Das heißt u.a. die Verbesserung und Stärkung aller Infrastrukturen, Erhaltung der bisherigen Schul- und Industriestandorte und Verbesserung der regionalen Anbindung an die wirtschaftlichen und kulturellen Zentren Köln und Frankfurt.

Lana Horstmann ist unsere Landtagskandidatin!

Am 28. August 2020 wurde Lana Horstmann zu unserer Landtagskandidatin für die Landtagswahl am 14. März 2021 gewählt. Sie tritt an, um, mit Sven Lefkowitz als B-Kandidat, den Wahlkreis 4 (Neuwied, Dierdorf, Puderbach) ein erneutes Mal für die SPD zu gewinnen und dem Wahlkreis weiterhin eine starke Stimme im Mainzer Landtag zu geben. 

Lana Horstmann (33) ist in Neuwied aufgewachsen und zur Schule gegangen. Sie ist freigestellte Betriebsrätin bei Rasselstein in Andernach und seit 2009 in der SPD. Seit 2014 sitzt sie im Stadtrat Neuwied und Ortsbeirat Oberbieber. 2018 wurde sie zur Vorsitzenden des SPD-Stadtverbandes Neuwied gewählt. „Ich möchte ein Teil des Teams in Mainz mit Malu Dreyer sein und die Interessen des Wahlkreises in Mainz vertreten. Ich stehe für ein gutes und gemeinschaftliches Miteinander und bin für sachliche und faire Diskussionen“, sagte Lana Horstmann.

 

SPD Puderbach bereitet sich auf Landtags- und Bundestagswahl vor

In der ersten Mitgliedersammlung in Jahr 2020 bereitete sich die SPD Puderbach auf die Land- und Bundestagswahlen 2021 vor. Die Arbeit der Landesregierung und der SPD-Minister in der Bundesregierung wurde sehr positiv gesehen.


Nachdem lange Zeit nur Telefonkonferenzen und Einzelgespräche möglich waren, fand Mitte Juli unter Beachtung der Hygieneregeln, die erste Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Puderbacher Land des Jahres 2020 in Daufenbach statt. Im Mittelpunkt standen die Landtags- und Bundestagswahl im Jahr 2021. Ab Ende August bis Ende November finden die Kreiskonferenzen zur Wahl der Kandidatinnen und Kandidaten statt. Der Puderbacher SPD gelang es mit Rebecca Eckart, Edith Ernst, Petra Hütte, Petra Krämer und Christina Neitzert sowie Thomas Eckart, Rainer Kaul, Wolfgang Kunz, Volker Mendel und Leon Schick ein sehr gutes Team aus Frauen und Männer, sowie eher Jüngeren und eher Erfahreneren in den Delegiertenkreis zu wählen.
Zur Vorbereitung der Wahlen wurde die Regierungspolitik im Land und im Bund diskutiert. Die Politik von Ministerpräsidentin Malu Dreyer wurde von allen Anwesenden gelobt. Mit Interesse verfolgten die JUSOS Leon Schick und Marcel May auch, dass Malu Dreyer und die Verkehrsminister von Rheinland-Pfalz und dem Saarland die Bahnstreckenreaktivierung Homburg-Zweibrücken weitervorantreiben. Schließlich fordern die JUSOS in Puderbach seit längerer Zeit den Ausbau der Holzbachtalbahn.
Besonderes Lob sprach Landrat a.D. Rainer Kaul den SPD-Ministern in der Bundesregierung aus. „Finanzminister Olaf Scholz ermöglicht mit seiner Politik, dass die wirtschaftlichen Nachteile der Corona-Krise abgefedert werden. Hubertus Heil hat mit dem Kurzarbeitergeld und den anderen Hilfen ermöglicht, dass die Arbeitnehmer und Arbeitnehmerinnen vor den gröbsten Sorgen geschützt sind.“ Überhaupt sahen alle, dass Arbeitsminister Hubertus Heil klassische sozialdemokratische Ziele verwirklicht: Die Grundrente ist ein sozialpolitischer Meilenstein, für den die SPD lange gekämpft hat. Allerdings war auch allen klar, dass es eine gute Rente nur mit guten Löhnen gibt. Eine starke Tarifbindung und ein solider Mindestlohn sind die Basis. Allerdings muss der Mindestlohn dann auch weiter steigen – 12 Euro waren in der Diskussion eine gute Orientierung. Der Ortsvereinsvorsitzende Thomas Eckart sprach die Aktivitäten von Arbeitsminister Hubertus Heil zu den Arbeitsbedingungen in der Fleischwirtschaft an: „Auch hier ist das Verbot der Unteraufträge ein guter Ansatz. Wir dürfen aber nicht vergessen, dass es solche Systeme auch in anderen Sektoren gibt, wie im Verkehr und in der Lagerwirtschaft.“ 
Insgesamt freuten sich alle, dass gemeinsame Veranstaltungen wieder möglich sind. Nächste Termine werden ein Herbsttreffen und die Mitgliederversammlung Anfang 2021 mit der turnusmäßigen Wahl des Vorstandes sein.

 

Landtagswahl am 14. März 2021

Am 14. März mit beiden Stimmen die SPD wählen!

Ihre Erststimme für Lana Horstmann

Ihre Zweitstimme für die SPD und Malu Dreyer

Wir mit ihr - Für Rheinland-Pfalz!

Jetzt Mitglied werden!

SPD Mitglied werden | Schritt 1 - Basisdaten

 

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