Herzlich Willkommen!

Liebe Mitbürger*innen,

wir freuen uns, dass Sie den Weg zur Puderbacher SPD gefunden haben und begrüßen Sie auf unserer Homepage.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen über unsere politische Arbeit, Kontaktmöglichkeiten zu unseren Mandatsträger*innen sowie den Mitgliedern des Ortsvereinsvorstands.

Bei Fragen und Ideen nutzen Sie einfach das Formular unter dem Menüpunkt "Kontakt". Wir freuen uns auf Ihre Nachricht.

Es grüßt Sie herzlich
Thomas Eckart
- Vorsitzender -

 

Starke Delegation der Neuwieder Kreis-SPD beim Landesparteitag in Idar-Oberstein

09.07.2022

Idar-Oberstein. Mit leidenschaftlichen Appellen hat die SPD Rheinland-Pfalz auf ihrem Arbeitsparteitag einen klaren Kurs beschlossen, Rheinland-Pfalz auch in Zeiten großer gesellschaftlicher Herausforderungen erfolgreich in die Zukunft zu führen. Für den außerordentlichen Landesparteitag am heutigen Samstag waren über 300 Delegierte in der Messe Idar-Oberstein zusammengekommen.

Aus dem Kreis Neuwied war eine starke Delegation der SPD vertreten. Bürgermeister Volker Mendel und SPD-Geschäftsführer Leon Schick waren für die SPD im Puderbacher Land angereist. 

Nach einem Moment des Gedenkens an die Opfer der Flutkatastrophe begrüßte der stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Alexander Schweitzer die Delegierten und sendete „liebe Genesungsgrüße“ an den kurzfristig erkrankten Landesvorsitzenden Roger Lewentz. Klare Worte fand Schweitzer vor dem Hintergrund der großen internationalen Krisen: „Es ist gut, dass wir in diesen Zeiten von einem Kanzler geführt werden, der überlegt, durchdacht und strukturiert arbeitet, sich nicht treiben lässt und das Land durch diese Krise führt.“ In Rheinland-Pfalz zeichne die Sozialdemokratie aus, „immer den Ehrgeiz zu haben, das Land zu entwickeln und in eine gute Zukunft zu führen. Wir haben einen großen Anteil daran, dass wir ein modernes und weltoffenes Zukunftsland geworden sind“, so Schweitzer. Seit nunmehr 31 Jahren dürfe man die Geschicke des Landes leiten. „Es war uns nicht in die Wiege gelegt, dass wir 1991 Regierungsverantwortung übernommen haben. Das war harte Arbeit. Das war immer eine Gemeinschaftsleistung. Wir waren und wir sind und wir bleiben ein Team. Nur so sind wir erfolgreich in der rheinland-pfälzischen Sozialdemokratie“, so Schweitzer.  

Nach einem Grußwort der DGB-Landesvorsitzenden Susanne Wingertszahn und einem Videogruß des SPD-Bundesvorsitzenden Lars Klingbeil sprach Malu Dreyer, Ministerpräsidentin, zu den Delegierten: „Wir haben uns niemals vorstellen können, dass es Krieg in Europa gibt. Jetzt sind wir mit dieser Situation konfrontiert. Die Bürger und Bürgerinnen wissen, dass wir eine klare Haltung haben. Wir stehen klipp und klar an der Seite der Ukrainer und Ukrainerinnen.“ Der Krieg habe schwere Folgen, so Dreyer weiter, „nicht nur für die Menschen, die in der Ukraine unmittelbar betroffen sind. Der Krieg hat auch Konsequenzen in unserem Land, das spüren die Menschen jetzt schon. Wir sind da für die Menschen, die sich Sorgen machen. Sie brauchen uns. Ich bin dankbar, dass die Bundesregierung vieles auf den Weg gebracht hat, wie zum Beispiel den Heizkostenzuschuss, den Kinderbonus oder die Energiepreispauschale.“ An die Adresse der Demokratiefeinde im Land sagte Dreyer: „Egal ob sie sich Querdenker oder Reichsbürger nennen. Es sind Menschen, die den Staat ablehnen und Ziele verfolgen, die nichts mit unserer Demokratie zu tun haben. Ihnen zeigen wir die rote Karte.“

Der Leitantrag des Landesvorstandes mit dem Titel „Stark bleiben. Vorausdenken.“ wurde einstimmig beschlossen – darin enthalten sind die wichtigsten Ziele für die kommenden Regierungsjahre in Rheinland-Pfalz. So wolle man die Transformation der Arbeitswelt schaffen, weltweit führend im Bereich Biotechnologie werden, die Schule der Zukunft gestalten, Rheinland-Pfalz in einem Zeitraum zwischen 2035 und 2040 klimaneutral machen, für solide Finanzen und zukunftsweisende Investitionen sorgen und soziale und Innere Sicherheit zusammendenken. Der Parteitag beschloss darüber hinaus strukturelle Reformen innerhalb der SPD Rheinland-Pfalz. So werde man in Zukunft etwa die Mitgliederrückgewinnung verstärken, ehrenamtlich Engagierte stärker politisch unterstützen, das Parteileben mit hybriden Veranstaltungen beleben, die Größe von Parteitagen verringern und deren Durchführung – je nach Parteiengesetz – digital möglich machen, Routinearbeiten bei der Mitgliederverwaltung und der Bearbeitung von Rechenschaftsberichten an zentraler Stelle bündeln und die Verteilung von Mitgliedsbeiträgen innerhalb der Landespartei harmonisieren.

„Wir sind auf Erfolgskurs“, betonte Generalsekretär Marc Ruland. „Wir haben bei der Bundestagswahl in einer atemberaubenden Aufholjagd die CDU überholt und die Landtagswahl mit Malu Dreyer an der Spitze fulminant gewonnen.“ Das sei nur möglich, weil die Mitglieder gemeinsam auch in schwierigen Zeiten alles geben und ihr „großes rotes Herz für unsere gemeinsame Aufgabe als Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten in Rheinland-Pfalz schlägt“, so Ruland weiter. Jetzt brauche man Entscheidungen, um auch in Zukunft auf Erfolgskurs zu bleiben. Auch mit Blick auf die 30 Dialogforen, die die Partei in den vergangenen Wochen durchgeführt habe, sei er sicher, dass „Erfolg im Wir auch zukünftig gelingen wird.“

 

 

Muttertagsaktion der SPD Puderbach

07.05.2022

Puderbach. Am Samstag vor Muttertag verschenkte der SPD Ortsverein VG Puderbach in der Puderbacher Ortsmitte rote Rosen. Mit dieser Aktion sprach die Puderbacher SPD den Frauen und Müttern für ihre tägliche Arbeit Dank und Anerkennung aus.

Bei sonnigem Wetter kamen wir mit den Bürgerinnen und Bürgern locker ins Gespräch. An dieser Stelle möchten wir „Blumen Heidmann“ in Dernbach und „Blumen Schöneberg“ in Puderbach für die tollen Rosen danken. Die Muttertagsaktion wird im nächsten Jahr fortgeführt.

 

 

 

 

Mitgliederversammlung der Puderbacher SPD


Der neue Vorstand, es fehlen Thomas Eckart und Klaus Marth

05.05.2022

 

Steimel. Am Freitag, den 29. April 2022 traf sich der SPD Ortsverein in der Verbandsgemeinde Puderbach im Haus des Gastes in Steimel zur diesjährigen Mitgliederversammlung.

Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung standen die Wahl des neuen Vorstandes sowie der Besuch und der Bericht der SPD-Landtagsabgeordneten Lana Horstmann aus Neuwied. Außerdem wurde die wiedergewählte stellvertretende Vorsitzende Petra Hütte für ihre 25-jährige Mitgliedschaft in der Partei geehrt. Sie leitete auch die Versammlung für den, durch Krankheit entschuldigten, Ortsvereinsvorsitzenden Thomas Eckart.

Bei den Vorstandswahlen wurde der seit Februar 2017 amtierende Ortsvereinsvorsitzende Thomas Eckart (Raubach) einstimmig in seinem Amt wiedergewählt. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Petra Hütte (Raubach) und Jürgen Trenck (Puderbach) bestätigt. Neu im Kreise der drei stellvertretenden Vorsitzenden ist der bisherige Geschäftsführer Marcel May (Raubach). Neuer Geschäftsführer ist der Jusos-Vorsitzende Leon Schick (Hanroth), der zusätzlich auch den Bereich der Pressearbeit übernimmt. Als Kassierer des Ortsvereins wurde Klaus Marth (Puderbach-Richert) in seinem Amt bestätigt. Jürgen Trenck bekleidet neben dem stellvertretenden Vorsitz auch das Amt des stellvertretenden Kassierers.

Dem erweiterten Vorstand gehören Bürgermeister Volker Mendel (Harschbach) und Bürgermeister a.D. Wolfgang Kunz (Steimel-Sensenbach) als Kassenprüfer sowie Dr. Gerhard Ernst (Raubach), Natanja Neitzert (Steimel-Weroth), Rebecca Eckart (Raubach), Christina Neitzert (Dürrholz-Daufenbach), Bernhard Szudra (Harschbach) und Sören Ramseger (Linkenbach) als Beisitzerinnen und Beisitzer an.

Bilanziert wurden auf der Mitgliederversammlung die erfolgreichen Ergebnisse der Landtagswahl im März 2021 und der Bundestagswahl im September 2021, seit der die SPD mit Olaf Scholz den vierten sozialdemokratischen Bundeskanzler stellt.

Die SPD-Landtagsabgeordnete Lana Horstmann berichtete von ihrer Arbeit im Mainzer Landtag, dem sie seit der erfolgreichen Landtagswahl als direkt gewählte Abgeordnete angehört, und hob dabei die Themen der Bekämpfung der Corona-Pandemie, den Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe im Juli 2021 sowie die Folgen des Ukraine- Konfliktes hervor.

Abschließend freut sich die SPD im Puderbacher Land auf kommende Veranstaltungen und Aktivitäten, die nach den pandemiebedingten Einschränkungen der letzten zwei Jahre nicht möglich waren.

 


Die Landtagsabgeordnete Lana Horstmann berichtet

 


Bürgermeister Volker Mendel ehrt Petra Hütte

 

SPD Kreisverband Neuwied wählt neuen Kreisvorstand


Der neue Kreisvorstand

30.10.2021

 

Neuwied-Block. Auf der heutigen SPD-Kreiskonferenz in Neuwied-Block wurde ein neuer Vorstand um unseren neuen Kreisvorsitzenden Martin Diedenhofen gewählt.

An dieser Stelle danken wir Puderbacherinnen und Puderbacher unserem Kreisvorsitzenden a.D. Fredi Winter für seine Arbeit , der den SPD-Kreisverband Neuwied 11 Jahre lang von 2010 bis 2021 führte.

Mit einem frischen neuen Vorstand, dem auch viele junge Genossinnen und Genossen angehören, werden wir in eine gute Zukunft schauen können. 

Ebenfalls sind wir stolz darüber, dass wir mit Petra Hütte und Leon Schick im neuen SPD-Kreisvorstand vertreten sein werden.

Glück auf! 

Der neue Kreisvorstand

Kreisvorsitzender: Martin Diedenhofen

stellv. Kreisvorsitzende: Michael Mahlert, Birgit Haas und Petra Jonas

Geschäftsführer: Florian Kluwig

Pressereferent: Janick Schmitz

Schatzmeister: Klaus Winter

Beisitzer*innen: Fredi Winter, Lana Horstmann, Sven Lefkowitz, Marie-Christin Schlüter, Jürgen Hühner, Silke Dietl, Rosemarie Schneider, Leon Schick, Felicitas Diedenhofen, Markus Eulenbach, Franklin Fleischhauer, Dirk Grünewald, Petra Hütte, Laura Slezag, Sabine Pohling und Henning Wirges.

 

 

Die SPD hat die Bundestagswahl 2021 gewonnen

 

27.09.2021

 

Die SPD ist bei der Bundestagswahl am 26. September 2021 stärkste Partei im Bundestag geworden. Herzlichen Dank dafür!

Mit diesem Ergebnis kann Olaf Scholz unser nächster Bundeskanzler werden, und mit einer Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP unser Land in eine gute Zukunft führen, mit Respekt und Zuversicht!

Unser Bundestagswahlkreis Neuwied-Altenkirchen wird künftig auch wieder einen sozialdemokratischen Abgeordneten entsenden können. Mit Martin Diedenhofen werden wir einen jungen Bundestagsabgeordneten für die Zukunft haben! 

Bundestagswahl 2021: Historischer Wahlabend bei der SPD? Nur fast ein Rausch | Südwest Presse OnlineBundestagskandidat Diedenhofen (SPD): "Deutschland muss Investitionsjahrzehnt einläuten" | NR-Kurier.de

 

Olaf Scholz kann Kanzler!


Kanzlerkandidat Olaf Scholz

01.09.2021

 

Olaf Scholz will eine moderne Zukunftsregierung anführen, die unser Land nach vorne bringt. Mit Respekt und Zusammenhalt. Eine Regierung, die die großen Aufgaben anpackt.

In wenigen Wochen entscheiden die Bürgerinnen und Bürger darüber, wer als Kanzler oder Kanzlerin unser Land in den nächsten vier Jahren führen soll. Olaf Scholz hat einen Plan. Und er weiß, dass es ums Machen geht, nicht nur ums Wollen.

Respekt ist Olaf Scholz‘ Leitmotiv: Es geht darum, wie wir einander begegnen und miteinander leben. 

Olaf Scholz kann Kanzler!

Mit moderner Mobilität, digitaler Souveränität, einer guten Gesundheitsversorgung, ein klimaneutrales Deutschland, gute Arbeit, bezahlbares Wohnen, Sicherheit im Alter, GEGEN Diskriminierung, FÜR Gleichstellung und ein soziales Europa. 

Respekt für Dich!

Kompetenz für Deutschland!

Vorschaubild

 

 

 

Martin Diedenhofen ist unser Bundestagskandidat!


v.l. Andreas Hundhausen, Martin Diedenhofen, Fredi Winter

23.04.2021

 

In Rekordzeit wählten die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus den Kreisverbänden Altenkirchen und Neuwied ihren Kandidaten für die Bundestagswahl. Wie schon 2017 schickt die SPD wieder Martin Diedenhofen aus Erpel ins Rennen um ein Bundestagsmandat im Wahlkreis 197. Der 26-jährige Student kann sich der breiten Unterstützung der Genossinnen und Genossen sicher sein. Entsprechend eindeutig fiel das Ergebnis aus: Von den 61 Delegierten stimmten 60 mit Ja.

Es sollte eine denkwürdige Veranstaltung in Neitersen werden. Nie zuvor war eine Wahlkreiskonferenz ähnlich flott und noch dazu unter freiem Himmel über die Bühne gegangen. Aufgrund der Corona-Pandemie wollte die SPD keine Risiken eingehen und hatte deshalb penibel auf die Einhaltung aller Hygienemaßnahmen geachtet. Deshalb wurden auch sämtliche Redebeiträge, einschließlich der Kandidatenvorstellung, so kurz wie möglich gehalten. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten dafür eine weitere Anreise auf sich genommen und wurden an dem Nachmittag mit schönem Wetter und strahlendem Sonnenschein belohnt.

Die Pandemie habe gezeigt, wo in Deutschland überall der Schuh drückt, stellte Martin Diedenhofen mit besonderem Blick auf das Gesundheitswesen fest. Die Beschäftigten würden mit Hochdruck arbeiten, aber oft unter schlechten Bedingungen. Es brauche unter anderem mehr Personal, höhere Löhne und flächendeckende Tarifverträge. Gleiches gelte für viele weitere Berufsgruppen wie beispielsweise Polizei, Feuerwehr sowie die Erzieherinnen und Erzieher.
Er trete für eine sozial-ökologische Politik ein, machte Diedenhofen deutlich und distanzierte sich gleichzeitig von Kräften, die auf eine Spaltung der Gesellschaft ausgerichtet seien, wie Reichsbürger, Querdenker und Verschwörungstheoretiker sowie die AfD.
Der SPD-Kandidat hat nach eigener Aussage die Selbstverpflichtungserklärung für Bundestagsabgeordnete unterzeichnet, keine bezahlten Lobbytätigkeiten neben dem Mandat anzunehmen sowie alle Nebeneinkünfte auf den Cent genau offen zu legen und zu spenden.

Martin Diedenhofen (SPD)


Den Anwesenden versprach er einen engen Austausch im Wahlkampf. „Lasst uns gemeinsam die Zukunft gestalten und unseren gemeinsamen Weg am 26. September zum Erfolg führen“, lautete sein Appell.

Der stellvertretende Kreisvorsitzende des SPD KV Altenkirchen Horst Klein, als Ortsbürgermeister zugleich „Hausherr“ in Neitersen, gehörte zu den ersten Gratulanten. Klein bescheinigte dem immer noch jungen Kandidaten, in den letzten vier Jahren politisch gereift zu sein, dabei aber nichts von seinem Elan aus dem letzten Wahlkampf verloren zu haben. Die Partei sieht Klein mit Diedenhofen kandidatenmäßig gut aufgestellt.

Andreas Hundhausen, Vorsitzender der SPD im Kreis Altenkirchen, hatte auch im Namen seines Neuwieder Amtskollegen Fredi Winter zu Beginn die Delegierten begrüßt, darunter die Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Heijo Höfer und Sven Lefkowitz sowie die zukünftige Abgeordnete Lana Horstmann aus dem SPD-Ortsverein Oberbieber. „Wir wollen in den nächsten fünf Monaten dafür kämpfen, dass unser Wahlkreis wieder einen sozialdemokratischen Bundestagsabgeordneten hat“, lautete Hundhausens Zielvorgabe.

Die kurze Pause zur Auszählung der Stimmen nutzte Sabine Bätzing-Lichtenthäler, um sich zunächst bei allen für die Unterstützung im Landtagswahlkampf zu bedanken. Die SPD habe einen tollen Schlussspurt hingelegt. Die Koalitionsverhandlungen mit Grünen und FDP sollen bis 6. Mai abgeschlossen sein. Der neue Landtag werde sich am 18. Mai konstituieren.
Beim Impfen sieht Bätzing-Lichtenthäler, die auch rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin ist, das Land auf einem guten Weg. Mehr als eine Million Menschen landesweit hätten inzwischen ihre Erstimpfung erhalten. Limitierender Faktor beim Impftempo sei die vorhandene Menge an Impfdosen. „Es liegt bei uns kein Impfstoff herum“, versicherte Bätzing-Lichtenthäler. Anderslautende Äußerungen aus Reihen von Unionspolitikern bezeichnete die Sozialdemokratin als „Fake-News“. In Rheinland-Pfalz können sich seit dem 23. April auch Personen der Priorisierungsgruppe III für einen Termin registrieren lassen. Von der Möglichkeit sollte schon jetzt Gebrauch gemacht werden, damit auch schnell geimpft werden könne, sobald der notwendige Impfstoff dafür vorhanden sei.