Herzlich Willkommen bei der SPD im Puderbacher Land!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

der SPD Ortsverein Verbandsgemeinde Puderbach stellt sich vor. Unsere Mitglieder wohnen in den 16 Ortsgemeinden - Dernbach, Döttesfeld, Dürrholz, Hanroth, Harschbach, Linkenbach, Niederhofen, Niederwambach, Oberdreis, Puderbach, Ratzert, Raubach, Rodenbach, Steimel, Urbach und Woldert.

Der Vorstand des SPD-Ortsvereins Puderbach freut sich, dass Sie sich für unsere Arbeit interessieren und laden Sie ein, Kontakt zu unseren Vertretern aufzunehmen. Auf unserer Homepage finden sie außerdem eine aktuelle Übersicht über unsere Termine und Veranstaltungen.

Wir freuen uns auf Sie!

Herzliche Grüße

Thomas Eckart (Vorsitzender)

 

Blumen zum Muttertag

07.05.2022

 

Puderbach. Am Samstag vor Muttertag verschenkte der SPD Ortsverein VG Puderbach in der Puderbacher Ortsmitte rote Rosen. Mit dieser Aktion sprach die Puderbacher SPD den Frauen und Müttern für ihre tägliche Arbeit Dank und Anerkennung aus.

Bei sonnigem Wetter kamen wir mit den Bürgerinnen und Bürgern locker ins Gespräch. An dieser Stelle möchten wir „Blumen Heidmann“ in Dernbach und „Blumen Schöneberg“ in Puderbach für die tollen Rosen danken. Die Muttertagsaktion wird im nächsten Jahr fortgeführt.

 

 

 

 

Mitgliederversammlung der Puderbacher SPD


Der neue Vorstand, es fehlen Thomas Eckart und Klaus Marth

05.05.2022

 

Steimel. Am Freitag, den 29. April 2022 traf sich der SPD Ortsverein in der Verbandsgemeinde Puderbach im Haus des Gastes in Steimel zur diesjährigen Mitgliederversammlung.

Im Mittelpunkt der Mitgliederversammlung standen die Wahl des neuen Vorstandes sowie der Besuch und der Bericht der SPD-Landtagsabgeordneten Lana Horstmann aus Neuwied. Außerdem wurde die wiedergewählte stellvertretende Vorsitzende Petra Hütte für ihre 25-jährige Mitgliedschaft in der Partei geehrt. Sie leitete auch die Versammlung für den, durch Krankheit entschuldigten, Ortsvereinsvorsitzenden Thomas Eckart.

Bei den Vorstandswahlen wurde der seit Februar 2017 amtierende Ortsvereinsvorsitzende Thomas Eckart (Raubach) einstimmig in seinem Amt wiedergewählt. Als stellvertretende Vorsitzende wurden Petra Hütte (Raubach) und Jürgen Trenck (Puderbach) bestätigt. Neu im Kreise der drei stellvertretenden Vorsitzenden ist der bisherige Geschäftsführer Marcel May (Raubach). Neuer Geschäftsführer ist der Jusos-Vorsitzende Leon Schick (Hanroth), der zusätzlich auch den Bereich der Pressearbeit übernimmt. Als Kassierer des Ortsvereins wurde Klaus Marth (Puderbach-Richert) in seinem Amt bestätigt. Jürgen Trenck bekleidet neben dem stellvertretenden Vorsitz auch das Amt des stellvertretenden Kassierers.

Dem erweiterten Vorstand gehören Bürgermeister Volker Mendel (Harschbach) und Bürgermeister a.D. Wolfgang Kunz (Steimel-Sensenbach) als Kassenprüfer sowie Dr. Gerhard Ernst (Raubach), Natanja Neitzert (Steimel-Weroth), Rebecca Eckart (Raubach), Christina Neitzert (Dürrholz-Daufenbach), Bernhard Szudra (Harschbach) und Sören Ramseger (Linkenbach) als Beisitzerinnen und Beisitzer an.

Bilanziert wurden auf der Mitgliederversammlung die erfolgreichen Ergebnisse der Landtagswahl im März 2021 und der Bundestagswahl im September 2021, seit der die SPD mit Olaf Scholz den vierten sozialdemokratischen Bundeskanzler stellt.

Die SPD-Landtagsabgeordnete Lana Horstmann berichtete von ihrer Arbeit im Mainzer Landtag, dem sie seit der erfolgreichen Landtagswahl als direkt gewählte Abgeordnete angehört, und hob dabei die Themen der Bekämpfung der Corona-Pandemie, den Wiederaufbau nach der Flutkatastrophe im Juli 2021 sowie die Folgen des Ukraine- Konfliktes hervor.

Abschließend freut sich die SPD im Puderbacher Land auf kommende Veranstaltungen und Aktivitäten, die nach den pandemiebedingten Einschränkungen der letzten zwei Jahre nicht möglich waren.

 


Die Landtagsabgeordnete Lana Horstmann berichtet

 


Bürgermeister Volker Mendel ehrt Petra Hütte

 

Muttertagsaktion 2022

03.05.2022

 

Am Samstag, den 7. Mai 2022 von 10 - 12 Uhr schenkt der SPD Ortsverein Puderbach den Frauen und Müttern auf dem Puderbacher Marktplatz rote Rosen als Zeichen des Dankes und der Anerkennung. 

 

Mitgliederversammlung 2022

13.04.2022

 

Liebe Genossinnen, liebe Genossen,

zur Jahreshauptversammlung am Freitag, dem 29.04.2022, im Dorfgemeinschaftshaus Steimel, Haus des Gastes, Hubertusstraße, 57614 Steimel, ab 18:00 Uhr laden wir recht herzlich ein.

Tagesordnung:

1. Begrüßung
2. Bericht aus dem Landtag von Lana Horstmann (MdL)
3. Konstituierung und Eröffnung
4. Totengedenken
5. Ehrungen
6. Reden, Berichte und Entlastungen
7. Neuwahl des Vorstandes

a. Vorsitzende/r
b. stellvertretende Vorsitzende
c. Geschäftsführer/in
d. Kassierer/in
i. stellvertretende/r Kassierer/in
e. Pressewart
f. Beisitzer/innen
g. Revisoren
h. AG Jusos

8. Mitgliedsbeiträge
9. Verschiedenes

Der Vorstand des SPD Ortsverein Puderbach

 

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wiedergewählt!


Bundespräsident Steinmeier mit Bundeskanzler Scholz

13.02.2022

 

Berlin. Die Bundesversammlung hat Frank-Walter Steinmeier als Bundespräsident mit großer Mehrheit bestätigt. Steinmeier nahm die Wiederwahl mit einem deutlichen Appell an Russland und einem starken Plädoyer für Demokratie und mehr Mut zu Veränderung an. „Seien wir nicht ängstlich! Packen wir die Zukunft bei den Hörnern.“

Frank-Walter Steinmeier, der von den Ampel-Parteien SPD, Grüne und FDP sowie von der CDU/CSU-Opposition nominiert wurde, kam auf eine Zustimmung von rund 73 Prozent. Er erhielt 1045 von 1425 gültigen Stimmen und nahm die Wahl direkt im Anschluss an die Verkündung des Ergebnisses an. Zwölf Stimmen waren ungültig. Steinmeier ist damit erst der fünfte Bundespräsident mit einer zweiten Amtszeit.

Er wolle für „alle Menschen, die in unserem Land leben“ Bundespräsident sein, sagte Steinmeier in seiner Rede. Überparteilich werde er sein, „ja – aber ich bin nicht neutral, wenn es um die Sache der Demokratie geht“, so Steinmeier. „Wer für die Demokratie streitet, hat mich an seiner Seite. Wer sie angreift, wird mich als Gegner haben!“

Steinmeier: Demokratie braucht Kontroverse

Zugleich versprach der Bundespräsident, er werde „keine Kontroverse scheuen, Demokratie braucht Kontroverse. Aber es gibt eine rote Linie, und die verläuft bei Hass und Gewalt. Und diese rote Linie müssen wir halten in diesem Land“, betonte Steinmeier. „Gegner der Demokratie, von außen und von innen, säen in der Pandemie Zweifel an unserer Handlungsfähigkeit und unseren Institutionen, an der freien Wissenschaft, den freien Medien.“

Angesichts der bedrohlichen Situation an der russisch-ukrainischen Grenze mahnte Steinmeier: „Die Abwesenheit von Krieg auf unserem Kontinent war uns zur Gewohnheit geworden.“ Doch Frieden sei nicht selbstverständlich, „er muss immer wieder erarbeitet werden, im Dialog, aber wo nötig, auch mit Klarheit, Abschreckung und Entschlossenheit. All das braucht es jetzt.“

Steinmeier warnt Putin: Stärke der Demokratie nicht unterschätzen

Klare Worte richtete das deutsche Staatsoberhaupt an den russischen Präsidenten Wladimir Putin: Für den drohenden Krieg „trägt Russland die Verantwortung“. Das Bündnis NATO sei essentiell für den Frieden Deutschlands und Europas. Deutschlands Botschaft an die Nato-Partner in Osteuropa sei: „Sie können sich auf uns verlassen.“ Zugleich warnte er Putin: „Unterschätzen Sie nicht die Stärke der Demokratie!“ Sein Appell an den russischen Präsidenten: „Lösen Sie die Schlinge um den Hals der Ukraine! Und suchen Sie mit uns einen Weg, der Frieden in Europa bewahrt!“

Steinmeier will sich mit Mitbewerber gegen Obdachlosigkeit engagieren

Der neu gewählte Bundespräsident bot einem seiner unterlegenen Mitbewerber eine Zusammenarbeit im Kampf gegen Obdachlosigkeit angeboten. „Sie haben mit Ihrer Kandidatur auf ein Thema aufmerksam gemacht, das mehr Aufmerksamkeit verdient: die Lage der Ärmsten und Verwundbarsten in unserem Land“, sagte Steinmeier an den Kandidaten der Linken, den Mediziner Gerhard Trabert, gewandt. „Dafür, Herr Trabert, gebührt Ihnen nicht nur Respekt, sondern ich hoffe, dass Ihr Impuls erhalten bleibt.“ Trabert engagiert sich seit Jahrzehnten für die medizinische Versorgung von Obdachlosen und in der Flüchtlingshilfe.

Sowohl Trabert als auch er selbst beschäftigten sich mit dem Thema Obdachlosigkeit seit langer Zeit, sagte Steinmeier. „Warum schauen wir nicht, ob wir diesem drängenden Thema gemeinsam mehr Aufmerksamkeit verschaffen können, Herr Trabert? Ich würde mich freuen, wenn wir darüber ins Gespräch kämen.“

„Nichts leuchtet heller als die Idee der Freiheit und Demokratie“

Der Bundespräsident nutzte seine Antrittsrede für ein flammendes Plädoyer für die Demokratie. Die Zukunft sei offen, so Steinmeier. Und auf diese Offenheit habe niemand, kein Autokrat und keine Ideologie, bessere Antworten als die Demokratie. „Also: Machen wir uns nicht selbst klein! Seien wir nicht ängstlich! Packen wir die Zukunft bei den Hörnern! Mögen die Autoritären doch ihre Eispaläste und Golfressorts bauen. Nichts davon ist stärker, nichts leuchtet heller als die Idee der Freiheit und Demokratie in den Köpfen und Herzen der Menschen!“

Jede und jeder im ganzen Land, der sich um mehr kümmere als sich selbst – „der gewinnt ein Stück Zukunft für uns alle“. Jede und jeder, der sich engagiert – im Beruf oder im Ehrenamt, im Gemeinderat oder im Verein – „der kämpft den Kampf um die Zukunft der Demokratie!“ Jede und jeder, der anpacke, im Großen und im Kleinen – „der bringt die Kraft der Demokratie zum Leuchten!“ Steinmeier weiter: „Gehen wir‘s gemeinsam an. Ich freue mich auf das, was vor uns liegt!“

 

Mindestlohn wird auf 12 Euro erhöht!


Bundesarbeitsminister Heil

21.01.2022

 

Berlin. Millionen Frauen und Männer bekommen in diesem Jahr noch eine kräftige Lohnerhöhung: Ab dem 1. Oktober 2022 steigt der Mindestlohn auf 12€. Den Gesetzentwurf hat Bundesarbeitsminister Hubertus Heil bereits in die Abstimmung mit den anderen Ressorts gegeben.

Ein zentrales Wahlkampfversprechen der SPD ist bereits in der Umsetzung: Die Erhöhung des Mindestlohns im ersten Regierungsjahr auf 12€. „Wir halten Wort“, betonte Arbeitsminister Hubertus Heil. „Für Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer heißt das mehr Geld im Portemonnaie.“

Denn: Der jetzt in die Ressortabstimmung gegebene Entwurf bedeutet ein kräftiges Lohn-Plus für Millionen Beschäftigte. Erst Anfang des Jahres wurde der Mindestlohn regulär angehoben: auf jetzt 9,82€. Im Juli kommt die nächste seit langem geplante Anpassung auf 10,45€ – und am 1. Oktober kommt dann mit dem jetzt vorgelegten Gesetzentwurf von Arbeitsminister Heil der große Sprung auf 12€. Für manche eine Lohnerhöhung von über 20%!

Es geht der SPD um Respekt für Millionen Beschäftigte – oft in sozialen Berufen, Frauen oder aus Ostdeutschland –, „der auch auf dem Konto sichtbar wird“, kommentierte SPD-Generalsekretär Kevin Kühnert in einem Brief an die Partei. Behauptungen von Arbeitgeberverbänden, der Mindestlohn gefährde die Tarifautonomie wies Kühnert zurück. Vielmehr sei er „notwendige Ergänzung und Verhandlungsgrundlage für starke Tarifverträge, von denen die Beschäftigten profitieren“.

Der Mindestlohn, erinnert der SPD-Generalsekretär, „hat auch keine Jobs gekostet. Im Gegenteil: Er sichert Arbeitsplätze und führt zu weniger Abhängigkeit von Sozialleistungen“. Hinzu kommt: Ein höherer Mindestlohn stärkt das Wachstum, vor allem die Binnenwirtschaft. Denn das zusätzlich verdiente Geld landet nicht in Steuerparadiesen, sondern geht eher auf dem Wochenmarkt oder beim Einzelhändler über die Theke.

Zustimmung kommt auch von den Gewerkschaften: „Die Bundesregierung lässt nichts anbrennen“, lobte ver.di-Chef Frank Wernecke die schnelle Arbeit von Minister Heil. „Die Regierung setzt damit ein wichtiges Zeichen, zieht eine Haltelinie für Beschäftigte im Niedriglohnsektor ein und liefert auf lange Sicht einen wichtigen Beitrag zur Bekämpfung der Altersarmut.“

Die Mindestlohnerhöhung sei „eine Frage der Leistungsgerechtigkeit und des Respekt vor fleißigen Menschen in Deutschland“, fasste Arbeitsminister Heil zusammen.

Nach der geplanten Mindestlohnerhöhung im Oktober 2022 auf 12€ soll künftig dann wieder die Mindestlohnkommission aus Arbeitgebern und Gewerkschaften nötige Anpassungen vornehmen. Die nächste Erhöhung ist dann für Januar 2024 vorgesehen.

 

SPD Kreisverband Neuwied wählt neuen Kreisvorstand


Der neue Kreisvorstand

30.10.2021

 

Neuwied-Block. Auf der heutigen SPD-Kreiskonferenz in Neuwied-Block wurde ein neuer Vorstand um unseren neuen Kreisvorsitzenden Martin Diedenhofen gewählt.

An dieser Stelle danken wir Puderbacherinnen und Puderbacher unserem Kreisvorsitzenden a.D. Fredi Winter für seine Arbeit , der den SPD-Kreisverband Neuwied 11 Jahre lang von 2010 bis 2021 führte.

Mit einem frischen neuen Vorstand, dem auch viele junge Genossinnen und Genossen angehören, werden wir in eine gute Zukunft schauen können. 

Ebenfalls sind wir stolz darüber, dass wir mit Petra Hütte und Leon Schick im neuen SPD-Kreisvorstand vertreten sein werden.

Glück auf! 

Der neue Kreisvorstand

Kreisvorsitzender: Martin Diedenhofen

stellv. Kreisvorsitzende: Michael Mahlert, Birgit Haas und Petra Jonas

Geschäftsführer: Florian Kluwig

Pressereferent: Janick Schmitz

Schatzmeister: Klaus Winter

Beisitzerinnen und Beisitzer: Fredi Winter, Lana Horstmann, Sven Lefkowitz, Marie-Christin Schlüter, Jürgen Hühner, Silke Dietl, Rosemarie Schneider, Leon Schick, Felicitas Diedenhofen, Markus Eulenbach, Franklin Fleischhauer, Dirk Grünewald, Petra Hütte, Laura Slezag, Sabine Pohling und Henning Wirges.

 

 

Die SPD hat die Bundestagswahl 2021 gewonnen

 

27.09.2021

 

Die SPD ist bei der Bundestagswahl am 26. September 2021 stärkste Partei im Bundestag geworden. Herzlichen Dank dafür!

Mit diesem Ergebnis kann Olaf Scholz unser nächster Bundeskanzler werden, und mit einer Ampelkoalition aus SPD, Grünen und FDP unser Land in eine gute Zukunft führen, mit Respekt und Zuversicht!

Unser Bundestagswahlkreis Neuwied-Altenkirchen wird künftig auch wieder einen sozialdemokratischen Abgeordneten entsenden können. Mit Martin Diedenhofen werden wir einen jungen Bundestagsabgeordneten für die Zukunft haben! 

Bundestagswahl 2021: Historischer Wahlabend bei der SPD? Nur fast ein Rausch | Südwest Presse OnlineBundestagskandidat Diedenhofen (SPD): "Deutschland muss Investitionsjahrzehnt einläuten" | NR-Kurier.de

 

Olaf Scholz kann Kanzler!


Kanzlerkandidat Olaf Scholz

01.09.2021

 

Olaf Scholz will eine moderne Zukunftsregierung anführen, die unser Land nach vorne bringt. Mit Respekt und Zusammenhalt. Eine Regierung, die die großen Aufgaben anpackt.

In wenigen Wochen entscheiden die Bürgerinnen und Bürger darüber, wer als Kanzler oder Kanzlerin unser Land in den nächsten vier Jahren führen soll. Olaf Scholz hat einen Plan. Und er weiß, dass es ums Machen geht, nicht nur ums Wollen.

Respekt ist Olaf Scholz‘ Leitmotiv: Es geht darum, wie wir einander begegnen und miteinander leben. 

Olaf Scholz kann Kanzler!

Mit moderner Mobilität, digitaler Souveränität, einer guten Gesundheitsversorgung, ein klimaneutrales Deutschland, gute Arbeit, bezahlbares Wohnen, Sicherheit im Alter, GEGEN Diskriminierung, FÜR Gleichstellung und ein soziales Europa. 

Respekt für Dich!

Kompetenz für Deutschland!

Vorschaubild

 

 

 

Martin Diedenhofen ist unser Bundestagskandidat!


v.l. Andreas Hundhausen, Martin Diedenhofen, Fredi Winter

23.04.2021

 

In Rekordzeit wählten die Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten aus den Kreisverbänden Altenkirchen und Neuwied ihren Kandidaten für die Bundestagswahl. Wie schon 2017 schickt die SPD wieder Martin Diedenhofen aus Erpel ins Rennen um ein Bundestagsmandat im Wahlkreis 197. Der 26-jährige Student kann sich der breiten Unterstützung der Genossinnen und Genossen sicher sein. Entsprechend eindeutig fiel das Ergebnis aus: Von den 61 Delegierten stimmten 60 mit Ja.

Es sollte eine denkwürdige Veranstaltung in Neitersen werden. Nie zuvor war eine Wahlkreiskonferenz ähnlich flott und noch dazu unter freiem Himmel über die Bühne gegangen. Aufgrund der Corona-Pandemie wollte die SPD keine Risiken eingehen und hatte deshalb penibel auf die Einhaltung aller Hygienemaßnahmen geachtet. Deshalb wurden auch sämtliche Redebeiträge, einschließlich der Kandidatenvorstellung, so kurz wie möglich gehalten. Viele Teilnehmerinnen und Teilnehmer hatten dafür eine weitere Anreise auf sich genommen und wurden an dem Nachmittag mit schönem Wetter und strahlendem Sonnenschein belohnt.

Die Pandemie habe gezeigt, wo in Deutschland überall der Schuh drückt, stellte Martin Diedenhofen mit besonderem Blick auf das Gesundheitswesen fest. Die Beschäftigten würden mit Hochdruck arbeiten, aber oft unter schlechten Bedingungen. Es brauche unter anderem mehr Personal, höhere Löhne und flächendeckende Tarifverträge. Gleiches gelte für viele weitere Berufsgruppen wie beispielsweise Polizei, Feuerwehr sowie die Erzieherinnen und Erzieher.
Er trete für eine sozial-ökologische Politik ein, machte Diedenhofen deutlich und distanzierte sich gleichzeitig von Kräften, die auf eine Spaltung der Gesellschaft ausgerichtet seien, wie Reichsbürger, Querdenker und Verschwörungstheoretiker sowie die AfD.
Der SPD-Kandidat hat nach eigener Aussage die Selbstverpflichtungserklärung für Bundestagsabgeordnete unterzeichnet, keine bezahlten Lobbytätigkeiten neben dem Mandat anzunehmen sowie alle Nebeneinkünfte auf den Cent genau offen zu legen und zu spenden.

Martin Diedenhofen (SPD)


Den Anwesenden versprach er einen engen Austausch im Wahlkampf. „Lasst uns gemeinsam die Zukunft gestalten und unseren gemeinsamen Weg am 26. September zum Erfolg führen“, lautete sein Appell.

Der stellvertretende Kreisvorsitzende des SPD KV Altenkirchen Horst Klein, als Ortsbürgermeister zugleich „Hausherr“ in Neitersen, gehörte zu den ersten Gratulanten. Klein bescheinigte dem immer noch jungen Kandidaten, in den letzten vier Jahren politisch gereift zu sein, dabei aber nichts von seinem Elan aus dem letzten Wahlkampf verloren zu haben. Die Partei sieht Klein mit Diedenhofen kandidatenmäßig gut aufgestellt.

Andreas Hundhausen, Vorsitzender der SPD im Kreis Altenkirchen, hatte auch im Namen seines Neuwieder Amtskollegen Fredi Winter zu Beginn die Delegierten begrüßt, darunter die Landtagsabgeordneten Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Heijo Höfer und Sven Lefkowitz sowie die zukünftige Abgeordnete Lana Horstmann aus dem SPD-Ortsverein Oberbieber. „Wir wollen in den nächsten fünf Monaten dafür kämpfen, dass unser Wahlkreis wieder einen sozialdemokratischen Bundestagsabgeordneten hat“, lautete Hundhausens Zielvorgabe.

Die kurze Pause zur Auszählung der Stimmen nutzte Sabine Bätzing-Lichtenthäler, um sich zunächst bei allen für die Unterstützung im Landtagswahlkampf zu bedanken. Die SPD habe einen tollen Schlussspurt hingelegt. Die Koalitionsverhandlungen mit Grünen und FDP sollen bis 6. Mai abgeschlossen sein. Der neue Landtag werde sich am 18. Mai konstituieren.
Beim Impfen sieht Bätzing-Lichtenthäler, die auch rheinland-pfälzische Gesundheitsministerin ist, das Land auf einem guten Weg. Mehr als eine Million Menschen landesweit hätten inzwischen ihre Erstimpfung erhalten. Limitierender Faktor beim Impftempo sei die vorhandene Menge an Impfdosen. „Es liegt bei uns kein Impfstoff herum“, versicherte Bätzing-Lichtenthäler. Anderslautende Äußerungen aus Reihen von Unionspolitikern bezeichnete die Sozialdemokratin als „Fake-News“. In Rheinland-Pfalz können sich seit dem 23. April auch Personen der Priorisierungsgruppe III für einen Termin registrieren lassen. Von der Möglichkeit sollte schon jetzt Gebrauch gemacht werden, damit auch schnell geimpft werden könne, sobald der notwendige Impfstoff dafür vorhanden sei.