Herzlich Willkommen bei der SPD im Puderbacher Land!

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

der SPD-Ortsverein der Verbandsgemeinde Puderbach stellt sich vor. Unsere Mitglieder wohnen in den 16 Ortsgemeinden - Dernbach, Döttesfeld, Dürrholz, Hanroth, Harschbach, Linkenbach, Niederhofen, Niederwambach, Oberdreis, Puderbach, Ratzert, Raubach, Rodenbach, Steimel, Urbach und Woldert.

Der Vorstand des SPD-Ortsvereins Puderbach freut sich, dass Sie sich für unsere Arbeit interessieren und laden Sie ein, Kontakt zu unseren Vertretern aufzunehmen. Auf unserer Homepage finden sie außerdem eine aktuelle Übersicht über unsere Termine und Veranstaltungen.

Wir freuen uns auf Sie!

Herzliche Grüße

Thomas Eckart (1. Vorsitzender)

 

SPD Ortsverein Puderbach wünscht Frohe Ostern!

Der SPD-Ortsverein Puderbach wünscht Frohe Ostern!

Genießen Sie das Osterwochenende bei frühlingshaftem Wetter!

 

SPD-Ortsverein Puderbach setzte Zeichen gegen "Rechts"

Puderbach. Der SPD-Ortsverein Puderbach setzte am Samstag, dem 13. April 2019 ,in der Puderbacher Ortsmitte, gemeinsam mit der CDU, den Grünen, den Linken und der FWG ein Zeichen gegen "Rechts", sowie gegen die ausländer- und europafeindliche Politik der AfD. Zugleich warb man für die bevorstehende Kommunalwahl und Europawahl am 26. Mai.

 

 

Thomas Eckart kandidiert als Raubacher Ortsbürgermeister


Thomas Eckart: Kandidat für das Bürgermeisteramt in Raubach

Raubach. Die SPD Raubach wählt eigenen Kandidaten für das Amt des Ortsbürgermeisters. Thomas Eckart, der seit über 30 Jahren die SPD im Raubacher Gemeinderat vertritt, wurde einstimmig zum Kandidaten gewählt.


Thomas Eckart stellte seine Bewerbungsrede unter das Motto: „Unser Dorf – unsere Heimat – unsere Verantwortung“. Für Thomas Eckart, der seit über 30 Jahren im Ortsgemeinderat vertreten ist – begonnen hat er in der SPD-Fraktion, als Fritz Hachenberg noch Bürgermeister war – ist Raubach ein Ort, der gegenüber dem etwas größeren Puderbach seine Chancen nicht nutzen kann. Der amtierende Bürgermeister hat zu wenig Einsatz für Raubach gezeigt. Als Beispiel gilt für Thomas Eckart der Mehrgenerationenplatz in der Ortsmitte. Der Platz ist noch vom früheren Rat beschlossen und geplant worden. Es wäre sinnvoll gewesen, dieses Projekt zu einem umfassenden Mehrgenerationenprojekt weiterzuentwickeln. In einem solchen umfassenden Projekt hätte der „Alte Kindergarten“ eine wichtige Rolle als Zentrum übernehmen können. Ähnliche Vorwürfe gelten auch für den Wochenmarkt: ein guter Ansatz aus dem der Bürgermeister nichts machte. „Die SPD unter Ute Starrmann hat vor über 25 Jahren eine Förderung der Raubacher Vereine initiiert. Diese Fördersumme ist seitdem gleichgeblieben, nichts passiert.“ so Thomas Eckart. Er will hier Neuerungen durchsetzen, nachdem der amtierende Bürgermeister nicht genug getan hat.


Thomas Eckart setzte sich kritisch mit der Wählergruppe des Bürgermeisters auseinander. „Sie hat eine große Mehrheit, hat entgegen demokratischen Gepflogenheiten alle Posten besetzt und ist dann nicht im Stande, ihren Bürgermeister zum Handeln zu bringen“. Am Herzen liegen Thomas Eckart die Sicherung und die Gewinnung von Arbeitsplätzen. Auf seine Initiative hin sind in den SPD-Listen für Raubach und in der VG Puderbach auch Arbeitnehmer stärker vertreten.


„Verantwortung für Raubach übernehmen“ heißt für Thomas Eckart, Raubach in der Verbandsgemeinde und im Kreis stärker zu vertreten. Deshalb kandidiert er auf der SPD-Liste der Verbandsgemeinde zusammen mit mehreren Raubachern. Außerdem kandidiert er zusammen mit dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Volker Mendel, mit Wolfgang Kunz und dem Betriebsratsvorsitzenden der Raubacher Papierfabrik Klaus Marth auf der SPD-Liste des Kreistages. Für Thomas Eckart ist die Vernetzung mit der Verbandsgemeinde und dem Kreistag wesentlich, um Raubach den Stellenwert zu geben, den es verdient.

 

SPD Raubach wählt Liste für Gemeinderat

v.l.n.r: Marcel May, Edith Ernst, Ute Starrmann, Bürgermeisterkandidat Thomas Eckart, Bernd Gerhard Heck und Ingrid Schilling. Es fehlen Margret Höhner und Jörg Eichner. 

Raubach. Die SPD Raubach wählte die Liste der Kandidatinnen und Kandidaten für die Ortsgemeinderatswahl am 26. Mai, mit Ortsbürgermeisterkandidat Thomas Eckart an der Spitze.

Die Raubacher SPD möchte in der nächsten Legislaturperiode 2019 - 2024 mit Thomas Eckart als Bürgermeister die Chancen und Möglichkeiten Raubachs voll ausschöpfen und die Ortsgemeinde in der Verbandsgemeinde Puderbach und im Kreis Neuwied besser vertreten. Dies war in den letzten Jahren in der Opposition gegenüber dem aktuellen Bürgermeister nicht immer möglich.

Als Beispiel nannte Bürgermeisterkandidat Eckart die Weiterentwicklung der Projekte rund um den Mehrgenerationenplatz in der Ortsmitte sowie den wöchentlichen Markt. Am Herzen liegen Thomas Eckart außerdem die Sicherung und Gewinnung von Arbeitsplätzen. Deshalb ist auf der Gemeinderatsliste neben der Parität von Männern und Frauen auch die Arbeitnehmerschaft vertreten.

Gemeinsam wollen die Kandidatinnen und Kandidaten mit Ortsbürgermeisterkandidat Thomas Eckart mehr Verantwortung übernehmen und die Raubacher Zukunft getreu dem Motto "Unser Dorf- unsere Heimat- unsere Verantwortung" gestalten.

Das SPD-Team für Raubach

1. Thomas Eckart (Bürgermeisterkandidat)

2. Jörg Eichner

3. Ute Starrmann

4. Bernd Gerhard Heck

5. Marcel May

6. Edith Ernst

7. Ingrid Schilling

8. Margret Höhner

9. Dr. Gerhard Ernst

 

SPD Puderbach wählt Liste für Gemeinderat

v.l.n.r: Melanie Führer, Hans-Peter Schmidt, Ulrike Müller-Kühn, Klaus Marth, John Fech, Thomas Eckart, Tom Kleinmann, Matthias Hombach, Petra Marx, Jürgen Trenck, Nicole Schmidt, Anja Klute, Sabine Waldgenbach, Helmut Marth, Volker Mendel und Dirk Geimer.   

Es fehlt Frank Schneider.

Puderbach. Am Mittwoch, dem 20. März 2019, trafen sich die SPD-Mitglieder aus Puderbach im kleinen Sitzungsaal des Dorfgemeinschaftshauses, um die Liste der Kandidatinnen und Kandidaten der SPD für die Ortsgemeinderatswahl am 26. Mai aufzustellen.

So konnte die SPD 15 engagierte Sozialdemokraten/-innen und Bürger/-innen für die Liste gewinnen. Neben einer verstärkten Frauenpräsenz sind erfreulicherweise nun auch jüngere Puderbacherinnen und Puderbacher dabei. Auch der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Thomas Eckart zeigt sich erfreut über die Gemeinderatsliste der SPD in Puderbach. Die Vielschichtigkeit der kandidierenden Frauen und Männer in Lebenslauf, Beruf und Alter werde zu einer guten sozialdemokratischen Politik für die nächsten fünf Jahre führen.

Das SPD-Team für Puderbach

1. Hans-Peter Schmidt

2. Nicole Schmidt

3. Jürgen Trenck 

4. Melanie Führer 

5. Tom Kleinmann

6. Petra Marx

7. Helmut Marth

8. Anja Kluthe

9. Dirk Geimer

10. Ulrike Müller-Kühn

11. Klaus Marth

12. Frank Schneider

13. Matthias Hombach

14. John Fech

15. Sabine Waldgenbach

 

Politischer Aschermittwoch der Puderbacher SPD

Ehrung der langjährigen SPD-Mitglieder (v.l.n.r.): Wolfgang Müller (50 Jahre), Sven Lefkowitz (des. Landtagsabgeordneter), Thomas Eckart (Vorsitzender SPD- Ortsverein Puderbach), Volker Mendel (Bürgermeister VG Puderbach), Ute Starrmann, Ulrich Schuh (40 Jahre), Wolfgang Kunz (ehemaliger Bürgermeister VG Puderbach und Mitglied des Kreistages, 40 Jahre), Rainer Kaul (Landrat a.D., 50 Jahre), Michael Mahlert (1. Beigeordneter Kreis Neuwied)

Harschbach. Am Mittwoch, dem 6. März 2019, fand das traditionelle Aschermittwoch-Heringsessen des SPD-Ortsvereins Puderbach im Dorfgemeinschaftshaus der Ortsgemeinde Harschbach statt.

Thomas Eckart, Vorsitzender des Ortsvereins, verwies in seiner Begrüßungsrede darauf, dass die SPD in den Beitrittjahren der zu ehrenden Mitglieder sowie in diesem Jahr politische Verantwortung übernehme und übernommen habe. Ab 1969 habe man mit Willy Brandt, in einer sozialliberalen Koalition, den ersten sozialdemokratischen Bundeskanzler gestellt und wichtige gesellschaftliche Reformen eingeleitet, von denen die Menschen noch heute profitieren würden. 1979 habe der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt, mit seiner ebenfalls sozialliberalen Koalition, die Geschicke des Landes gesteuert und die progressive Politik seines Vorgängers fortgeführt. Im Jahr 2019 übernehme die SPD ebenfalls politische Verantwortung - heute in einer Großen Koalition mit der Union.

Im Mittelpunkt des traditionellen Heringsessens standen die Ehrungen langjähriger Parteimitglieder. Sven Lefkowitz, Volker Mendel und Thomas Eckart ehrten den ehemaligen Landrat Rainer Kaul und Wolfgang Müller zu ihren je 50-jährigen SPD-Parteimitgliedschaften. Wolfgang Kunz, ehemaliger Bürgermeister der Verbandsgemeinde Puderbach, und Ulrich Schuh sind vor 40 Jahren der SPD beigetreten. Ihnen wurde ebenfalls für ihre langen Parteimitgliedschaften gedankt.

 

Volker Mendel ehrte den langjährigen Landrat Rainer Kaul für seine 50-jährige Parteimitgliedschaft

Neben den langjährigen Parteimitgliedern wurde auch Ute Starrmann für ihre Verdienste gedankt. Sie war lange Jahre im Gemeinderat in Raubach, im Verbandsgemeinderat in Puderbach und im Kreistag in Neuwied aktiv. Sie war stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) im Kreis Neuwied und zusammen mit Helga Wagner Ansprechpartnerin der ASF in der Verbandsgemeinde Puderbach. Außerdem hat sie sich als Gleichstellungsbeauftragte der Verbandsgemeinde Puderbach für die Gleichstellung von Frauen und Männern eingesetzt und stark gemacht. Lange Jahre hat sie im Ortsvereinsvorstand der SPD Puderbach und im Kreisvorstand der SPD Neuwied für die Ziele der Sozialdemokratie gekämpft. Seit ein paar Jahren ist sie zudem Hauptausrichterin des Café-International im Diakonie-Treff in Puderbach, bei dem ein Ort der Begegnung zwischen Flüchtlingen und Einheimischen geschaffen wurde.

Bis auf die politische Arbeit in ihrem Heimatort Raubach, als Gleichstellungsbeauftragte der VG Puderbach und Hauptausrichterin des Café-International wird sie sich nach dem 26. Mai aus der Politik verabschieden. Ute Starrmanns Ausscheiden hinterlässt eine große Lücke. Diese Lücke zu füllen, ist eine große Aufgabe für die Frauen im SPD-Ortsverein.

 

Thomas Eckart überreichte Ute Starrmann einen Blumenstrauß

Neben Volker Mendel (Bürgermeister der VG Puderbach) schlossen sich auch Michael Mahlert (1. Kreisbeigeordneter des Landkreises Neuwied) und Sven Lefkowitz (designierter Landtagsabgeordneter des Wahlkreises Neuwied-Dierdorf-Puderbach) dem Heringsessen an.

Sven Lefkowitz betonte den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern. Wann auch immer etwas unter den Nägeln brenne, nehme er die Anliegen der Menschen gerne mit nach Mainz, um sich dort ab Juni für die Bürgerinnen und Bürger des Wahlkreises stark zu machen. Als gelernter Altenpfleger kennt er die Probleme in der Altenpflege und der ärztlichen Versorgung hier auf dem Land nur zu gut und möchte in Mainz in diesen Politikfeldern für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung kämpfen. Aktuell ist er der Leiter der Senioren-Residenz in Linz. Treffen, wie das Heringsessen in Harschbach, möchte er nutzen, um sich bei den Parteigenossinnen- und genossen in den Verbandsgemeinden Dierdorf und Puderbach bekannter zu machen und Vertrauen aufzubauen.

Der 1. Beigeordnete im Kreis Neuwied, Michael Mahlert, zog nach einem Jahr im Amt eine kleine Bilanz und ging dabei auf die Ausstattung der Schulen mit moderner Informationstechnologie ein. Er warnte vor einer Überschätzung des „Digitalpaktes“, denn von den 5 Milliarden Euro käme sehr wenig bei den einzelnen Schulen im Kreis an. Trotzdem werde der Kreis alles unternehmen, um zu einer besseren Ausstattung für die Schülerinnen und Schüler zu kommen. Dazu gehöre aber auch eine entsprechende Ausbildung der Lehrkräfte, denn die Technik allein tue es nicht.

Verbandsgemeindebürgermeister Volker Mendel konnte bis auf einen Punkt, nämlich den Fortgang der Sanierung des Puderbacher Hallenbades, nur Positives aus der Verbandsgemeinde berichten, sei es der Einsatz der First Responder oder das positive Echo auf den Bürgerfahrdienst. Umso mehr ärgere er sich, dass mit dauernden Verzögerungsstrategien des Prozessgegners die Sanierung des Hallenbades nicht weiterkäme. Ebenfalls wie Sven Lefkowitz griff er die gesundheitliche Versorgung auf dem Land auf. Bei diesem Thema müsse sich die Politik dringend Gedanken machen, um die gesundheitliche Versorgung auf dem Land weiterhin gewährleisten zu können. Alte Medizinerinnen und Mediziner gingen in den Ruhestand und junge Nachfolger seien schwer zu finden. Hierzu müsse die Attraktivität für junge Ärztinnen und Ärzte, auf dem Land zu arbeiten, deutlich gesteigert werden. Auch die fehlenden Pflegekräfte wurden beklagt. Volker Mendel hob außerdem die Wichtigkeit des Wahljahres 2019 hervor. Im Wahlkampf der Europawahl sowie der Kommunalwahl müsse die SPD deutlich ihre Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität hervorheben. Die SPD könne stolz darauf sein, dass sie für diese Werte schon seit 156 Jahren kämpft. Eine rechtspopulistische Partei könne nicht von sich behaupten, diese Grundwerte zu vertreten.

Weitere politische Gäste waren Horst Rasbach (Bürgermeister der VG Dierdorf), Cécile Kroppach (Ortsvereinsvorsitzende der SPD Dierdorf) sowie Holger Kern (Stadtbürgermeisterkandidat der SPD Dierdorf).

In seinem Schlusswort wies der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Thomas Eckart, ebenso wie VG-Bürgermeister Volker Mendel, noch einmal auf die Bedeutung der Kommunal- und Europawahlen hin und lud schon zum nächsten Heringsessen am Aschermittwoch 2020 ein.

 

 

Puderbacher Jusos für Förderung des Schienenpersonennahverkehrs auf der Holzbachtalbahn

Puderbach. Die Jusos Puderbach machen sich stark für den Anschluss des Puderbacher Landes an den ICE-Bahnhof Montabaur.

Mit Artikel vom 29.11.2015 der Rhein-Zeitung und mit Artikel vom 30.11.2018 des SWR-Online wurde der Verkauf der Holzbachtalbahn von der Westerwaldbahn des Landkreises Altenkirche an die Lappwaldbahn aus Sachsen-Anhalt vermeldet. Laut SWR-Informationen und der Rhein- Zeitung plant der neue Betreiber eine umfangreiche Sanierung der Holzbachtalbahn zur Förderung des Güterverkehrs auf der Strecke. Auch soll die Schieneninfrastruktur für touristische Zwecke genutzt werden können.

Deshalb sehen die Puderbacher Jusos in der geplanten und umfangreichen Sanierung der Holzbachtalbahn eine große Chance für die überörtliche Erschließung des Puderbacher Landes und der umliegenden Regionen. Die Jusos Puderbach beantragen daher, dass sich der Landesverband der SPD für den Ausbau der Holzbachtalbahn einsetzen soll und dass der Ausbau einer öffentlichen Personennahverkehrsverbindung mit regelmäßigem Fahrplanbetrieb zum ICE-Bahnhof Montabaur befürwortet und unterstützt wird.

Ihren Antrag begründen die Jusos im Puderbacher Land, mit ihrem Vorsitzenden Stephan Hoffmann so, dass sich die Rahmenbedingungen des Schienenpersonennahverkehrs seit dem letzten regulären Fahrplanbetrieb am 2. Juni 1984 gewaltig geändert haben. Die Förderung der Schiene zur Entlastung der Straße und zum Schutze der Umwelt ist Gegenstand des aktuellen Koalitionsvertrages. Energieeffiziente Lokomotiven können einen großen Beitrag zur Erreichung der nationalen Klimaschutzziele leisten. Ferner hat sich mit der Entwicklung des ICE-Bahnhofes Montabaur und des hieran angeschlossenen Outlet-Centers eine interessante Verbindungsstation ergeben, die der Region einen enormen Aufschwung verschafft hat. Neben Montabaur als Zielort, könnten Reisende die Holzbachtalbahn für berufliche oder private Zwecke nutzen, und in Montabaur, mit dem komfortablen ICE, in Richtung Frankfurt, Frankfurt-Flughafen, Mainz, Wiesbaden und Köln weiterreisen. Der Flughafen Frankfurt ist vom Bahnhof in Montabaur aus innerhalb einer guten halben Stunde erreichbar. Wenn der eigene PKW sicher, umweltschonend und gebührenfrei zu Hause stehen bleiben kann, macht der Urlaub doppelt Spaß. Auch mögliche Wochenendausflüge in die Metropolen könnte der Infrastruktur dienen. Ferner finden sich im Bereich der Holzbachtalbahn viele Unternehmen, teilweise sogar mit Erweiterungsabsichten, für die eine geschäftliche oder logistische Nutzung der Holzbachtalbahn reizvoll sein könnte. Bei einem entsprechenden Infrastrukturausbau und einer entsprechenden Fahrplangestaltung wäre eine engere Verbindung der Landkreise Neuwied und Altenkirchen an die Landeshauptstadt Mainz ebenfalls eine mögliche Konsequenz.

 

Infostand für ein Zeichen gegen Rechts!

Puderbach. Am Samstag, dem 9. Februar 2019, kam die Puderbacher SPD zu einem Infostand in der Puderbacher Ortsmitte zusammen, um Flagge zu zeigen und ein deutliches Zeichen gegen "Rechts" zu setzen. Hierzu hatten Thomas Eckart, Vorsitzender des Ortsvereins, und Volker Mendel, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Puderbach, eingeladen.

Im Mittelpunkt der Aktion stand der Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern. Deutlich zur Sprache kam, dass es trotz mangelndem Vertrauen keine Lösung sei, rechte Parteien aus Protest zu wählen. Als wichtiges politisches Thema wurde neben der Sozialpolitik auch die Klima- und Naturschutzpolitik genannt. Dieses Thema sei in den letzten Jahren längst überfällig geworden, so eine Bürgerin. Auch die aktuellen Projekte der Bundes-SPD zur Reform des Sozialstaates flossen in die Gespräche ein. So hieß es, die Reformprojekte seien nicht immer ausreichend, gingen aber in die richtige Richtung.

Der Infostand war eine Voraktion des Kommunalwahlkampfes, um mit den Menschen auch außerhalb der Wahlkampfzeit ins Gespräch zu kommen.

 

SPD Ortsverein Puderbach stellt Liste für den Verbandsgemeinderat auf

Raubach. Der SPD-Ortsverein Puderbach traf sich am Freitag, dem 1. Februar im "Alten Kindergarten" in Raubach, um die Liste der Kandidatinnen und Kandidaten für die Verbandsgemeinderatswahl am 26. Mai aufzustellen.

Die SPD im Puderbacher Land möchte mit neuen, aber auch erfahrenen Kandidatinnen und Kandidaten in die Verbandsgemeinderatswahl gehen, und die gute, erfolgreiche Arbeit der letzten Jahre mit Bürgermeister Volker Mendel fortsetzen. Zu Beginn der Mitgliederversammlung begrüßte der Ortsvereinsvorsitzende Thomas Eckart ein neues Parteimitglied und überreichte ihr das Parteibuch. Dass sich, in schwierigen Zeiten der SPD, junge Menschen für die Sozialdemokratie engagieren und stark machen, wurde vom Vorstand als positives Zeichen für die Kommunalwahl gewertet. Der Vorsitzende Thomas Eckart und der Puderbacher Vorstand sind froh, ein starkes Team mit jungen und alten Gesichtern, sowie Vertretern aus fast allen Ortsgemeinden und der Arbeitnehmerschaft für die nächsten fünf Jahre präsentieren zu können. Dabei wurde bedauert, dass Angestellte der Verbandsgemeinde aus gesetzlichen Gründen leider nicht auf der Liste vertreten sein dürfen. Dennoch ist der SPD Ortsverein Puderbach glücklich, auch für die kommende Legislaturperiode Nichtmitglieder gefunden zu haben, die sich für die SPD-Ziele in der Verbandsgemeinde einsetzen wollen. Der Listenvorschlag wurde ausführlich diskutiert und dann mit nur einer Enthaltung angenommen. Die Puderbacher SPD mit Thomas Eckart und Volker Mendel freut sich, in den kommenden Wochen und Monaten mit starken, kompetenten Kandidatinnen und Kandidaten in den Kommunalwahlkampf zu ziehen.

Schon am nächsten Samstag, dem 9. Februar veranstaltet der Ortsverein von 10-14 Uhr einen Infostand in der Puderbacher Ortsmitte, um ein Zeichen gegen "Rechts" zu setzen. Hierzu laden Thomas Eckart und Volker Mendel alle Bürgerinnen und Bürger herzlich ein.

Das SPD-Team für die Verbandsgemeinde Puderbach

1. Thomas Eckart (Raubach) 

2. Nicole Schmidt (Puderbach) 

3. Klaus Marth (Puderbach)

4. Christina Neitzert (Dürrholz)

5. Heinz-Rudi Becker (Dernbach)

6. Natanja Neitzert (Steimel)

7. Karl-Werner Bierbrauer (Puderbach)

8. Janek Kunz (Steimel)

9. Herward Geimer (Raubach)

10. Petra Marx (Puderbach)

11. Hans-Peter Schmidt (Puderbach)

12. Achim Hoffmann (Linkenbach)

13. Rüdiger Blum (Urbach)

14. Anja Kluthe (Puderbach)

15. Jochen Wiebusch (Urbach)

16. Jürgen Trenck (Puderbach)

17. Harald Seuser (Harschbach)

18. Ursula Bücher (Döttesfeld)

19. Walter Bröcker (Niederwambach)

20. Karin Krämer (Döttesfeld)

21. Bernd Gerhard Heck (Raubach)

22. Linda Zoghlami (Dürrholz)

23. Edgar Manderbach (Linkenbach)

24. Salah Mansouri (Raubach)

25. Friedhelm Speier (Urbach)

26. Edith Ernst (Raubach)

27. Klaus-Dieter Reusch (Ratzert)

28. Judith Eckart (Raubach)

29. Dr. Gerhard Ernst (Raubach)

30. Patrick Hoffmann (Linkenbach)

 

Zweites Wintergrillen des SPD Ortsvereins Puderbach

v.l.n.r.  Volker Mendel (Bürgermeister der Verbandsgemeinde Puderbach), Karl-Werner Bierbrauer, Hans Schneider, Monika Wilfert, Thomas Eckart (1. Vorsitzender) und Fredi Winter (Kreisvorsitzender) 

Linkenbach. Am 17. November 2018 fand das zweite Wintergrillen des SPD Ortsvereins Puderbach in der Grillhütte der Linkenbacher Huwitzen statt.

Bei Kaffee und Kuchen, und später bei Gegrilltem und Salaten wurden viele gute Gespräche geführt, darunter auch zur Zukunft der SPD. 

Prominente Gäste, wie der SPD-Kreisvorsitzende Fredi Winter (MdL) und der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Puderbach, Volker Mendel, schlossen sich dem geselligen Beisammensein an. 

Thomas Eckart gratulierte Bärbel Schneider und Jürgen Trenck (stellvertretender Vorsitzender der SPD Puderbach) zu ihren 70. Geburtstagen. 

Außerdem wurden fünf Mitglieder unseres Ortsvereins, Monika Wilfert, Ingeborg Jungblut, Emil Jungblut, Hans Schneider und Karl-Werner Bierbrauer durch Fredi Winter und unseren Ortsvereinsvorsitzenden zu ihren Mitgliedsjubiläen geehrt. Emil Jungblut ist 60 Jahre Mitglied der SPD, Ingeborg  Jungblut 50 Jahre. Monika Wilfert und Hans Schneider gehören der SPD seit 40 Jahren an, Karl-Werner Bierbrauer seit 25 Jahren. 

Der Vorsitzende Thomas Eckart und der Vorstand der SPD Puderbach hoffen, dass sich die neu aufgekommene, kleine Tradition des Wintergrillens in den nächsten Jahren fortsetzt, nachdem das erste Wintergrillen im November 2017 in Niederhofen schon als positiv bewertet wurde. 

 

Mehrgenerationenfest des SPD Ortsvereins Puderbach und der Jusos Puderbach

v.l.n.r. Volker Mendel, Thomas Eckart, Martin Diedenhofen, Stephan Hoffmann, Petra Jonas, Umut Kurt, Wolfgang Kunz

Woldert. Am Samstag, dem 7. Juli 2018, veranstaltete der SPD-Ortsverein Puderbach zusammen mit den Puderbacher Jusos, am Bürgerhaus in Woldert, ein Mehrgenerationenfest bei sonnigem Wetter. 

Der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Puderbach, Thomas Eckart, und der Juso-Vorsitzende des SPD-Ortsvereins, Stephan Hoffmann, begrüßten zusammen mit VG-Bürgermeister Volker Mendel die Gäste aller Generationen.

Neben der gut besuchten Podiumsdiskussion mit den Teilnehmern Umut Kurt (Juso-Landesvorsitzender RLP), Martin Diedenhofen (Kreisvorsitzender der Jusos), Petra Jonas (ASF-Kreisvorsitzende) und Wolfgang Kunz (Altbürgermeister der Verbandsgemeinde Puderbach und aktuelles Kreistagsmitglied), konnten Jung und Alt selbstgebackenen Kuchen und Gegrilltes genießen. 

Für Kinder waren Spiele organisiert, Erwachsene konnten Traktoren, Roller und Mopeds aus den vergangenen 70 Jahren bewundern. König Fußball wurde natürlich nicht ignoriert, so dass bei hochsommerlichen Temperaturen das Viertelfinalspiel in die kühlen Räume des Bürgerhauses Woldert einlud.

 

Die von den Moderatoren Volker Mendel und Herward Geimer an die Gäste gestellten Fragen zum Themenkomplex Generationenkonflikte oder Gemeinsamkeiten über Altersgrenzen hinaus zeigten die gesamte Bandbreite der heutigen gesellschaftlichen Probleme. 

 

 

Vieles hängt von der Europapolitik und Bundespolitik ab, gerade was Renten, Pflege, arztliche Versorgung im ländlichen Raum, Einkaufsmöglichkeiten, Schul- und Weiterbildungsmöglichkeiten, Nähe zur Arbeit und Wohnungsbau für große Familien betrifft. 

Alle waren sich einig, dass nur im Einklang mit den Prinzipien der Solidargemeinschaft und der Bereitschaft, sich gegenseitig vor Ort zu unterstützen, in Zukunft die Lebensqualität für jeden zu sichern sei. Gerade die Sozialdemokratie stellt sich von ihren Anfängen an diesen Themen und muss diese auch zukünftig für die Bürgerinnen und Bürger engagiert mitgestalten. 

 

Thomas Eckart und Stephan Hoffmann bedankten sich zum Schluss bei den Diskussionsteilnehmern und bei den Helfern. 

Geplant ist es, sich im auslaufenden Jahr zu einem Wintergrillen des SPD-Ortsvereins Puderbach in Linkenbach zu treffen, um erneut über das Thema Jung und Alt zu diskutieren.