Herzlich Willkommen bei der SPD im Puderbacher Land!

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

der SPD-Ortsverein der Verbandsgemeinde Puderbach stellt sich vor. Unsere Mitglieder wohnen in den 16 Ortsgemeinden - Dernbach, Döttesfeld, Dürrholz, Hanroth, Harschbach, Linkenbach, Niederhofen, Niederwambach, Oberdreis, Puderbach, Ratzert, Raubach, Rodenbach, Steimel, Urbach und Woldert.

Der Vorstand des SPD-Ortsvereins Puderbach freut sich, dass Sie sich für unsere Arbeit interessieren und laden Sie ein, Kontakt zu unseren Vertretern aufzunehmen. Auf unserer Homepage finden sie außerdem eine aktuelle Übersicht über unsere Termine und Veranstaltungen.

Wir freuen uns auf Sie!

Herzliche Grüße

Thomas Eckart (1. Vorsitzender)

 

Danke lieber Fredi, viel Erfolg lieber Sven!

Fredi Winter hat uns und die Menschen im Wahlkreis Neuwied/ Puderbach/ Dierdorf 13 Jahre lang mit viel Herzblut im Landtag Rheinland-Pfalz vertreten. Lieber Fredi, wir danken Dir für deinen unermüdlichen Einsatz für deine Heimat!

Sven Lefkowitz übernimmt den Staffelstab und vertritt den Wahlkreis Neuwied/ Puderbach/ Dierdorf von jetzt an im Landtag Rheinland-Pfalz! Wir sind sicher, dass Du viel für die Menschen in unserer Heimat herausholen wirst und wünschen Dir viel Erfolg. Unsere Unterstützung hast Du!

 

ASF VG Puderbach feiert Jubiläum

Die Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) der SPD in der Verbandsgemeinde Puderbach wurde am 06. Mai 1984 gegründet und wird damit in diesem Jahr 35 Jahre alt. Um dies gebührend zu feiern, trafen sich auf Einladung von Petra Jonas, Vorsitzende der Kreis ASF, und Ute Starrmann, und stellvertretende Vorsitzende und Gleichstellungsbeauftragte der VG Puderbach, Wegbegleiterinnen der ASF und sozialdemokratische Frauen zu einem Jubiläumsfrühstück in der Bäckerei Scheffel in Puderbach. weiterlesen

 

Zukunft Gemeinsam Gestalten!

 

SPD-Ortsverein Puderbach setzte Zeichen gegen "Rechts"

Puderbach. Der SPD-Ortsverein Puderbach setzte am Samstag, dem 13. April 2019 ,in der Puderbacher Ortsmitte, gemeinsam mit der CDU, den Grünen, den Linken und der FWG ein Zeichen gegen "Rechts", sowie gegen die ausländer- und europafeindliche Politik der AfD. Zugleich warb man für die bevorstehende Kommunalwahl und Europawahl am 26. Mai.

 

 

Thomas Eckart kandidiert als Raubacher Ortsbürgermeister


Thomas Eckart: Kandidat für das Bürgermeisteramt in Raubach

 

Raubach. Die SPD Raubach wählt eigenen Kandidaten für das Amt des Ortsbürgermeisters. Thomas Eckart, der seit über 30 Jahren die SPD im Raubacher Gemeinderat vertritt, wurde einstimmig zum Kandidaten gewählt.


Thomas Eckart stellte seine Bewerbungsrede unter das Motto: „Unser Dorf – unsere Heimat – unsere Verantwortung“. Für Thomas Eckart, der seit über 30 Jahren im Ortsgemeinderat vertreten ist – begonnen hat er in der SPD-Fraktion, als Fritz Hachenberg noch Bürgermeister war – ist Raubach ein Ort, der gegenüber dem etwas größeren Puderbach seine Chancen nicht nutzen kann. Der amtierende Bürgermeister hat zu wenig Einsatz für Raubach gezeigt. Als Beispiel gilt für Thomas Eckart der Mehrgenerationenplatz in der Ortsmitte. Der Platz ist noch vom früheren Rat beschlossen und geplant worden. Es wäre sinnvoll gewesen, dieses Projekt zu einem umfassenden Mehrgenerationenprojekt weiterzuentwickeln. In einem solchen umfassenden Projekt hätte der „Alte Kindergarten“ eine wichtige Rolle als Zentrum übernehmen können. Ähnliche Vorwürfe gelten auch für den Wochenmarkt: ein guter Ansatz aus dem der Bürgermeister nichts machte. „Die SPD unter Ute Starrmann hat vor über 25 Jahren eine Förderung der Raubacher Vereine initiiert. Diese Fördersumme ist seitdem gleichgeblieben, nichts passiert.“ so Thomas Eckart. Er will hier Neuerungen durchsetzen, nachdem der amtierende Bürgermeister nicht genug getan hat.


Thomas Eckart setzte sich kritisch mit der Wählergruppe des Bürgermeisters auseinander. „Sie hat eine große Mehrheit, hat entgegen demokratischen Gepflogenheiten alle Posten besetzt und ist dann nicht im Stande, ihren Bürgermeister zum Handeln zu bringen“. Am Herzen liegen Thomas Eckart die Sicherung und die Gewinnung von Arbeitsplätzen. Auf seine Initiative hin sind in den SPD-Listen für Raubach und in der VG Puderbach auch Arbeitnehmer stärker vertreten.


„Verantwortung für Raubach übernehmen“ heißt für Thomas Eckart, Raubach in der Verbandsgemeinde und im Kreis stärker zu vertreten. Deshalb kandidiert er auf der SPD-Liste der Verbandsgemeinde zusammen mit mehreren Raubachern. Außerdem kandidiert er zusammen mit dem Bürgermeister der Verbandsgemeinde Volker Mendel, mit Wolfgang Kunz und dem Betriebsratsvorsitzenden der Raubacher Papierfabrik Klaus Marth auf der SPD-Liste des Kreistages. Für Thomas Eckart ist die Vernetzung mit der Verbandsgemeinde und dem Kreistag wesentlich, um Raubach den Stellenwert zu geben, den es verdient.

 

SPD Raubach wählt Liste für Gemeinderat

v.l.n.r: Marcel May, Edith Ernst, Ute Starrmann, Bürgermeisterkandidat Thomas Eckart, Bernd Gerhard Heck und Ingrid Schilling. Es fehlen Margret Höhner und Jörg Eichner. 

Raubach. Die SPD Raubach wählte die Liste der Kandidatinnen und Kandidaten für die Ortsgemeinderatswahl am 26. Mai, mit Ortsbürgermeisterkandidat Thomas Eckart an der Spitze.

Die Raubacher SPD möchte in der nächsten Legislaturperiode 2019 - 2024 mit Thomas Eckart als Bürgermeister die Chancen und Möglichkeiten Raubachs voll ausschöpfen und die Ortsgemeinde in der Verbandsgemeinde Puderbach und im Kreis Neuwied besser vertreten. Dies war in den letzten Jahren in der Opposition gegenüber dem aktuellen Bürgermeister nicht immer möglich.

Als Beispiel nannte Bürgermeisterkandidat Eckart die Weiterentwicklung der Projekte rund um den Mehrgenerationenplatz in der Ortsmitte sowie den wöchentlichen Markt. Am Herzen liegen Thomas Eckart außerdem die Sicherung und Gewinnung von Arbeitsplätzen. Deshalb ist auf der Gemeinderatsliste neben der Parität von Männern und Frauen auch die Arbeitnehmerschaft vertreten.

Gemeinsam wollen die Kandidatinnen und Kandidaten mit Ortsbürgermeisterkandidat Thomas Eckart mehr Verantwortung übernehmen und die Raubacher Zukunft getreu dem Motto "Unser Dorf- unsere Heimat- unsere Verantwortung" gestalten.

Das SPD-Team für Raubach

1. Thomas Eckart (Bürgermeisterkandidat)

2. Jörg Eichner

3. Ute Starrmann

4. Bernd Gerhard Heck

5. Marcel May

6. Edith Ernst

7. Ingrid Schilling

8. Margret Höhner

9. Dr. Gerhard Ernst

 

SPD Puderbach wählt Liste für Gemeinderat

v.l.n.r: Melanie Führer, Hans-Peter Schmidt, Ulrike Müller-Kühn, Klaus Marth, John Fech, Thomas Eckart, Tom Kleinmann, Matthias Hombach, Petra Marx, Jürgen Trenck, Nicole Schmidt, Anja Klute, Sabine Waldgenbach, Helmut Marth, Volker Mendel und Dirk Geimer.   

Es fehlt Frank Schneider.

Puderbach. Am Mittwoch, dem 20. März 2019, trafen sich die SPD-Mitglieder aus Puderbach im kleinen Sitzungsaal des Dorfgemeinschaftshauses, um die Liste der Kandidatinnen und Kandidaten der SPD für die Ortsgemeinderatswahl am 26. Mai aufzustellen.

So konnte die SPD 15 engagierte Sozialdemokraten/-innen und Bürger/-innen für die Liste gewinnen. Neben einer verstärkten Frauenpräsenz sind erfreulicherweise nun auch jüngere Puderbacherinnen und Puderbacher dabei. Auch der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Thomas Eckart zeigt sich erfreut über die Gemeinderatsliste der SPD in Puderbach. Die Vielschichtigkeit der kandidierenden Frauen und Männer in Lebenslauf, Beruf und Alter werde zu einer guten sozialdemokratischen Politik für die nächsten fünf Jahre führen.

Das SPD-Team für Puderbach

1. Hans-Peter Schmidt

2. Nicole Schmidt

3. Jürgen Trenck 

4. Melanie Führer 

5. Tom Kleinmann

6. Petra Marx

7. Helmut Marth

8. Anja Kluthe

9. Dirk Geimer

10. Ulrike Müller-Kühn

11. Klaus Marth

12. Frank Schneider

13. Matthias Hombach

14. John Fech

15. Sabine Waldgenbach

 

Politischer Aschermittwoch der Puderbacher SPD

Ehrung der langjährigen SPD-Mitglieder (v.l.n.r.): Wolfgang Müller (50 Jahre), Sven Lefkowitz (des. Landtagsabgeordneter), Thomas Eckart (Vorsitzender SPD- Ortsverein Puderbach), Volker Mendel (Bürgermeister VG Puderbach), Ute Starrmann, Ulrich Schuh (40 Jahre), Wolfgang Kunz (ehemaliger Bürgermeister VG Puderbach und Mitglied des Kreistages, 40 Jahre), Rainer Kaul (Landrat a.D., 50 Jahre), Michael Mahlert (1. Beigeordneter Kreis Neuwied)

Harschbach. Am Mittwoch, dem 6. März 2019, fand das traditionelle Aschermittwoch-Heringsessen des SPD-Ortsvereins Puderbach im Dorfgemeinschaftshaus der Ortsgemeinde Harschbach statt.

Thomas Eckart, Vorsitzender des Ortsvereins, verwies in seiner Begrüßungsrede darauf, dass die SPD in den Beitrittjahren der zu ehrenden Mitglieder sowie in diesem Jahr politische Verantwortung übernehme und übernommen habe. Ab 1969 habe man mit Willy Brandt, in einer sozialliberalen Koalition, den ersten sozialdemokratischen Bundeskanzler gestellt und wichtige gesellschaftliche Reformen eingeleitet, von denen die Menschen noch heute profitieren würden. 1979 habe der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt, mit seiner ebenfalls sozialliberalen Koalition, die Geschicke des Landes gesteuert und die progressive Politik seines Vorgängers fortgeführt. Im Jahr 2019 übernehme die SPD ebenfalls politische Verantwortung - heute in einer Großen Koalition mit der Union.

Im Mittelpunkt des traditionellen Heringsessens standen die Ehrungen langjähriger Parteimitglieder. Sven Lefkowitz, Volker Mendel und Thomas Eckart ehrten den ehemaligen Landrat Rainer Kaul und Wolfgang Müller zu ihren je 50-jährigen SPD-Parteimitgliedschaften. Wolfgang Kunz, ehemaliger Bürgermeister der Verbandsgemeinde Puderbach, und Ulrich Schuh sind vor 40 Jahren der SPD beigetreten. Ihnen wurde ebenfalls für ihre langen Parteimitgliedschaften gedankt.

 

Volker Mendel ehrte den langjährigen Landrat Rainer Kaul für seine 50-jährige Parteimitgliedschaft

Neben den langjährigen Parteimitgliedern wurde auch Ute Starrmann für ihre Verdienste gedankt. Sie war lange Jahre im Gemeinderat in Raubach, im Verbandsgemeinderat in Puderbach und im Kreistag in Neuwied aktiv. Sie war stellvertretende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratischer Frauen (ASF) im Kreis Neuwied und zusammen mit Helga Wagner Ansprechpartnerin der ASF in der Verbandsgemeinde Puderbach. Außerdem hat sie sich als Gleichstellungsbeauftragte der Verbandsgemeinde Puderbach für die Gleichstellung von Frauen und Männern eingesetzt und stark gemacht. Lange Jahre hat sie im Ortsvereinsvorstand der SPD Puderbach und im Kreisvorstand der SPD Neuwied für die Ziele der Sozialdemokratie gekämpft. Seit ein paar Jahren ist sie zudem Hauptausrichterin des Café-International im Diakonie-Treff in Puderbach, bei dem ein Ort der Begegnung zwischen Flüchtlingen und Einheimischen geschaffen wurde.

Bis auf die politische Arbeit in ihrem Heimatort Raubach, als Gleichstellungsbeauftragte der VG Puderbach und Hauptausrichterin des Café-International wird sie sich nach dem 26. Mai aus der Politik verabschieden. Ute Starrmanns Ausscheiden hinterlässt eine große Lücke. Diese Lücke zu füllen, ist eine große Aufgabe für die Frauen im SPD-Ortsverein.

 

Thomas Eckart überreichte Ute Starrmann einen Blumenstrauß

Neben Volker Mendel (Bürgermeister der VG Puderbach) schlossen sich auch Michael Mahlert (1. Kreisbeigeordneter des Landkreises Neuwied) und Sven Lefkowitz (designierter Landtagsabgeordneter des Wahlkreises Neuwied-Dierdorf-Puderbach) dem Heringsessen an.

Sven Lefkowitz betonte den Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern. Wann auch immer etwas unter den Nägeln brenne, nehme er die Anliegen der Menschen gerne mit nach Mainz, um sich dort ab Juni für die Bürgerinnen und Bürger des Wahlkreises stark zu machen. Als gelernter Altenpfleger kennt er die Probleme in der Altenpflege und der ärztlichen Versorgung hier auf dem Land nur zu gut und möchte in Mainz in diesen Politikfeldern für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung kämpfen. Aktuell ist er der Leiter der Senioren-Residenz in Linz. Treffen, wie das Heringsessen in Harschbach, möchte er nutzen, um sich bei den Parteigenossinnen- und genossen in den Verbandsgemeinden Dierdorf und Puderbach bekannter zu machen und Vertrauen aufzubauen.

Der 1. Beigeordnete im Kreis Neuwied, Michael Mahlert, zog nach einem Jahr im Amt eine kleine Bilanz und ging dabei auf die Ausstattung der Schulen mit moderner Informationstechnologie ein. Er warnte vor einer Überschätzung des „Digitalpaktes“, denn von den 5 Milliarden Euro käme sehr wenig bei den einzelnen Schulen im Kreis an. Trotzdem werde der Kreis alles unternehmen, um zu einer besseren Ausstattung für die Schülerinnen und Schüler zu kommen. Dazu gehöre aber auch eine entsprechende Ausbildung der Lehrkräfte, denn die Technik allein tue es nicht.

Verbandsgemeindebürgermeister Volker Mendel konnte bis auf einen Punkt, nämlich den Fortgang der Sanierung des Puderbacher Hallenbades, nur Positives aus der Verbandsgemeinde berichten, sei es der Einsatz der First Responder oder das positive Echo auf den Bürgerfahrdienst. Umso mehr ärgere er sich, dass mit dauernden Verzögerungsstrategien des Prozessgegners die Sanierung des Hallenbades nicht weiterkäme. Ebenfalls wie Sven Lefkowitz griff er die gesundheitliche Versorgung auf dem Land auf. Bei diesem Thema müsse sich die Politik dringend Gedanken machen, um die gesundheitliche Versorgung auf dem Land weiterhin gewährleisten zu können. Alte Medizinerinnen und Mediziner gingen in den Ruhestand und junge Nachfolger seien schwer zu finden. Hierzu müsse die Attraktivität für junge Ärztinnen und Ärzte, auf dem Land zu arbeiten, deutlich gesteigert werden. Auch die fehlenden Pflegekräfte wurden beklagt. Volker Mendel hob außerdem die Wichtigkeit des Wahljahres 2019 hervor. Im Wahlkampf der Europawahl sowie der Kommunalwahl müsse die SPD deutlich ihre Grundwerte Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität hervorheben. Die SPD könne stolz darauf sein, dass sie für diese Werte schon seit 156 Jahren kämpft. Eine rechtspopulistische Partei könne nicht von sich behaupten, diese Grundwerte zu vertreten.

Weitere politische Gäste waren Horst Rasbach (Bürgermeister der VG Dierdorf), Cécile Kroppach (Ortsvereinsvorsitzende der SPD Dierdorf) sowie Holger Kern (Stadtbürgermeisterkandidat der SPD Dierdorf).

In seinem Schlusswort wies der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Thomas Eckart, ebenso wie VG-Bürgermeister Volker Mendel, noch einmal auf die Bedeutung der Kommunal- und Europawahlen hin und lud schon zum nächsten Heringsessen am Aschermittwoch 2020 ein.